Kapstadt und die Kaphalbinsel
Kapstadt empfand ich als eine sehr sympathische Stadt. Der Tafelberg und der Signal Hill bieten eine hervorragende Möglichkeit, sich einen Überblick über diese Stadt aus der Vogelperspektive zu verschaffen. Der Tafelberg kann zu Fuß bestiegen werden, die Spitze des Bergs ist aber auch mit einer Seilbahn erreichbar. Der Signal Hill kann ebenfalls zu Fuß bewältigt werden oder man fährt im Auto bis zu einem sehr schönen Aussichtspunkt am Berg.

Hier zunächst zwei Fotos der zum Signal Hill führenden kurvenreichen Straße.

Aussicht auf den Tafelberg vom Signal Hill. Unter ihm sind Teile des Stadtzentrums zu sehen.

Auf der Kaphalbinsel leben afrikanische Pinguine (auch Jackass-Pinguine genannt, da sie Laute wie Esel von sich geben). Offenbar verstecken sie sich gerne unter den Autos der Besucher. Daher dieses wichtige Hinweisschild.

Ich besuchte die Pinguine am Boulders Beach, der ca. 25km vom Zentrum Kapstadts entfernt liegt. Als ich die Pinguine beobachtete, war es sehr windig und der Wind wirbelte viel Sand umher. Die Pinguine drehten sich alle in eine Richtung, damit sie nicht so viel Sand abbekommen…

…und die meisten von ihnen legten sich flach auf den Bauch in den Sand.

In der Nähe des Boulders Beach habe ich die folgenden beiden Schilder fotografiert. Grundstücke in Südafrika sind in den allermeisten Fällen geschützt durch hohe Mauern, Stacheldraht, Alarmanlagen und/oder Wachmänner. Auch erhält man in den meisten Hotels zum Zimmerschlüssel eine Fernbedienung für das elektrische Tor. Damit gelangt man auf das Hotelgrundstück und kann dort sicher parken.

An den Hinweis “Armed Response” erinnere ich mich noch sehr gut von meinen USA-Reisen. Insbesondere in den teueren Gegenden von Los Angeles hatten die Hausbesitzer solche Schilder angebracht.

Auf dem Rückweg vom Boulders Beach nach Kapstadt fuhr ich den Chapman´s Peak Drive. Diese kurvenreiche Panoramastraße führt entlang des Atlantiks an der Westküste der Kaphalbinsel entlang.

Sie bietet herrliche Ausblicke auf die Buchten der Halbinsel.

Während meines Aufenthalts war es überwiegend warm und sonnig. Allerdings war es sehr windig und an den Hängen und Bergen tauchten immer wieder Ansammlungen von Wolken oder Nebel auf.

Das Boo-Kap Viertel im mördlichen Stadtzentrum ist das Farbenprächtigste von Kapstadt.

Die kleinen Häuser erstrahlen in knallbunten Farbtönen.

Die Waterfront Area ist im Wesentlichen eine sehr touristische Shopping- und Fressmeile in der Nähe des Hafens. Zahlreiche Einkaufszentren, kleinere Geschäfte, günstige und auch teuere Restaurants wetteifern um die Besuchermassen.

Da ich zu viel Reise und daher während meiner Reisen auf meine Ausgaben achten muss, aß ich häufig morgens, mittags und abends das “Spar-Frühstück” bei der englischen Fast-Food Kette Wimpy. Für 20 Rand, also ca. 1,80 € erhielt ich einen Teller mit zwei Streifen Speck, zwei Eiern, ein paar Pommes Frites, zwei Scheiben Toast und etwas Butter und Marmelade. Ein sagenhaftes Preisleistungsverhältnis.

Aussicht vom Balkon meines Hotels auf den atlantischen Ozean. Einmal bin ich auch barfuß entlang des Strands laufen gegangen. Beim Rückweg hatte ich den Tafelberg vor meinen Augen. Ein wunderbares Erlebnis.

Der Tafelberg vom Strand vor meinem Hotel betrachtet. Die Wolkendecke, die seine Spitze vollständig einhüllt, ist ein typischer Anblick.

Ebenfalls der Tafelberg vor meinem Hotel. Allerding kurz nachdem die Sonne hinter ihm verschwunden war und vollkommen wolkenfrei.
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