Haeinsa Tempel

May 13th, 2012 — 12:01am

Am gleichen Tag fuhr ich weiter mit dem Bus bis nach Daegu, von wo aus ich mit einem weiteren Bus zum Haeinsa Tempel gelangte.


Als ich ankam war es schon früher Abend und mehrere Mönche trommelten abwechselnd auf einer großen Holztrommel.


Ich hatte großes Interesse, eine Nacht im Tempel zu verbringen, was in Haeinsa im Rahmen eines Tempel-Stays möglich ist. Für ca. 20 € erhält man Abendessen, Frühstück, kann in einem Zimmer übernachten und früh morgens am Gebet teilnehmen.

Ab 21:00 Uhr darf man sich nur noch im eigenen Zimmer aufhalten und muss das Licht ausschalten. Um 03:20 Uhr morgens wird dann wieder getrommelt und um 03:30 beginnt das Gebet.


Um 06:10 Uhr morgens ging ich zum Frühstück. Das Essen im Tempel ist grundsätzlich vegan. Leider schmeckte es, da offenbar keine Gewürze verwendet werden, etwas langweilig.

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Bulguksa Tempel

May 13th, 2012 — 12:00am

Als nächstes fuhr ich mit dem Bus nach Gyeongju, von wo aus der Bulguksa Tempel sehr einfach erreichbar ist. Das Tempelgelände war am Sonntag mittag voller Besucher.

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Tongdosa Tempel

May 12th, 2012 — 12:00am

Als erstes auf meinem Programm in Südkorea stand der Tongdosa Tempel. Ich fuhr zunächst etwa 4 Stunden mit dem Zug nach Busan. Von dort kann der Tempel relativ schnell mit dem Bus erreicht werden.

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Istanbul nach Seoul

May 9th, 2012 — 12:00am

Nach Istanbul war mein nächstes Ziel Südkorea. Ich flog allerdings nicht direkt nach Seoul sodern machte einen Umweg über Bangkok und Hongkong.

Bangkok ist immer einen Besuch wert. Ich kam Nachmittags an, suchte mein Hotel, fuhr in die Nähe der Khao-San Road, aß grünes Thai-Curry mit Tofu, trank dazu eine Flasche Chang-Bier, ließ mir eine halbe Stunde lang die Füße massieren und fuhr zurück zu meinem Hotel.


Am nächsten Morgen ging es dann zunächst mit Thai Airways im großen Boeing-747 Jumbo nach Hongkong.


Den Landeanflug in Hongkong fand ich spektakulär, da ich von meinem Fensterplatz aus einen fantastischen Ausblick auf die Wolkenkratzer von Kowloon und Hongkong Island hatte.


Nach einem kurzen Aufenthalt ging es dann mit der koreansichen Asiana direkt weiter nach Seoul.

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Istanbul

May 7th, 2012 — 12:00am

Da mein Flug von Diyarbakir am Sabiha Gökçen-Flughafen Istanbuls aufsetzte, begann das Sightseeing bereits mit der Fahrt zurück ins Stadtzentrum. Mit dem Bus fuhr ich bis zum Stadtviertel Kadıköy am Bosporus. Von dort setzte ich mit einer der zahlreichen Passagierfähren über auf die europäische Seite.

Die Zeit, die mir in Istanbul zur Verfügung stand, war etwas knapp bemessen. Ich konzentrierte mich daher auf die bekanntesten Sehenswürdigkeiten.


Die Sultan-Ahmed-Moschee (auch Blaue Moschee genannt) liegt auf der europäischen Seite Istanbuls und ist heute die größte Moschee der Stadt. Um sie herum sind sechs Minarette angeordnet.


Das Innere der Moschee, insbesondere die hohe zentrale Kuppel, ist sehr beeindruckend.


Die andere, weit über Istanbul hinaus bekannte Moschee, ist die Hagia Sophia. Von Außen wirkt sie unspektakulär…


…aber in ihrem Inneren beeindruckt auch sie.


Insbesondere die riesigen Schilder mit arabischer Kalligraphie, die an vielen Stellen im Inneren angebracht sind, fand ich sehr interessant.


Auf dem Weg zu meinem Hotel lief ich über die Galatabrücke hinüber in nördliche Richtung.


Auf der Brücke stehen Schaaren von Anglern und versuchen ihr Glück. Die Brücke liegt auf der europäischen Seite Istanbuls, im Hintergrund ist aber auch die asiatische Seite zu sehen.


Schließlich sah ich mir am nächsten Tag noch den großen Bazaar an. Hier ist einer der vielen Eingänge zu sehen.


Der Bazaar war farbenfroh, schien mir jedoch etwas “künstlich” zu sein und zu sehr auf europäische Touristen fokusiert. Die syrischen Märkte in Aleppo und Damascus erschienen mir viel authentischer.

Und damit war meine Zeit in Istanbul auch schon wieder um. Ich fuhr zum Flughafen um mein nächstes Reiseziel Seoul (mit kurzem Zwischenstopp in Bangkok) in Agriff zu nehmen.

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Von Kurdistan nach Diyarbakir

May 3rd, 2012 — 12:00am

Einen Teil des Rückwegs nach Istanbul legte ich auf dem Boden zurück. Der Abschnitt auf der irakischen Seite verläuft vollständig im kurdischen Gebiet und ist somit sehr sicher.


Zunächst fuhr ich mit einem Sammeltaxi an die irakisch-türkische Grenze. Anschließend überquerten wir mit einem weiteren Taxi die Grenze und fuhren bis nach Cicre im Süden der Türkei. Ich brach etwa um 06:15 Uhr morgens in Erbil auf und kam erst am Nachmittag um 16:00 Uhr in Cicre an. Alleine auf der türkischen Seite der Grenze mussten wir ungefähr 4 Stunden warten, da dort sehr eifrig (aber erfolglos) nach geschmuggelten Zigaretten gesucht wurde.


Da ich keine günstige Gelegenheit zur Weiterfahrt mehr fand, übernachtete ich einmal in Cicre. Am nächsten Morgen machte ich mich zu Fuß auf den Weg zum Busbahnhof. Die Luft war voll von rötlichem Staub (oder Sand).

Die Fahrt mit dem Bus von Cicre nach Diyarbakir dauerte etwa vier Stunden und war sehr kurzweilig. Neben mir saß ein junger Kurde, der in Siloppi als Grundschullehrer arbeitet. Ich fragte ihn nach seiner Sicht zu vielen für mich interessanten Themen (dem Alkoholverbot im Koran, der Situation der Kurden in der Türkei und dem Genozid an den Armeniern).


In Diyarbakir angekommen suchte ich mir ein Hotel und ging nachmittags noch ein wenig zum Sightseeing. Insbesondere sah ich mir die alte Stadtmauer an, die um die gesamte Altstadt herum verläuft.


Es ist sogar möglich, ähnlich wie in Jerusalem über Treppen die Stadtmauer zu besteigen und dann auf ihr über längere Abschnitte herumzulaufen.

Am nächsten Tag flog ich mit Sun Express von Diyarbakir nach Istanbul.

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Im wilden Kurdistan

May 1st, 2012 — 12:00am

Beim Lesen eines Artikels von Chris Guillebeau erfuhr ich, dass der Irak ein interessantes und auch sehr sicheres Reiseziel sein kann. Die autonome Region Kurdistan ist zwar staatsrechtlich ein Teil des Iraks, besitzt jedoch eine eigene Regierung, ein eigenes Militär, und eine eigene Staatsflagge.

Im Gegensatz zum Rest des Iraks, welcher sich weiterhin in einem blutigen Bürgerkrieg befindet, gelang es der Regierung der autonomen Region Kurdistan, weitestgehende Stabilität und Sicherheit zu erreichen und auch zu erhalten.

So ist es inzwischen auch sehr einfach, Kurdistan zu bereisen. Neben zahlreichen Fluggesellschaften im nahen Osten sind auch Direktflüge mit Air Berlin, der Lufthansa und Austrian Airlines in die größte Stadt Erbil möglich. Ich entschloss mich, von Istanbul aus, in zweieinhalb Stunden mit der türkischen Fluggesellschaft Atlas Jet zu fliegen.

Der Flug verlief ohne besondere Vorkommnisse. Weder gab es verschärfte Sicherheitskontrollen beim Abflug in Istanbul, noch bei der Ankunft in Erbil.


Der Flughafen von Erbil ist mittelgroß und modern.


Innerhalb von 10 Minuten nach der Landung und nach einem herzlichen “Welcome to Kurdistan!” vom Grenzbeamten stand ich bereits vor dem Flughafengebäude und suchte nach einem Taxi in das etwa 10km entfernte Stadtzentrum.

In Erbil bin ich im Erbil Tower Hotel, einem etwas verblassten 4-Sterne Hotel untergekommen, welches wohl in seinen guten Jahren zu den besten Hotels der Stadt gehörte. Mit meinem ziemlich großen Zimmer im sechsten Stock bin ich sehr zufrieden, insbesondere weil ich von meinem Balkon oder auch vom Ledersessel im Zimmer aus das Treiben in den Straßen beobachten kann.

Es ist schwierig, nach nur zwei Tagen einen Eindruck einer Stadt zu erhalten und auch wiederzugeben. Für mich ist Erbil eine sehr unauffällige, mausgraue Stadt. Es gibt eine handvoll touristischer Sehenswürdigkeiten. Es gibt an jeder Straßenecke Kebab oder Falafel im Fladenbrot, sowie gegrillte Hähnchen zu kaufen. Es gibt einen großen überdachten Bazaar. Und zahlreiche Moscheen. Am ehesten erinnert mich Erbil an die Großstädte, die ich im Iran gesehen habe.

Die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Ich teilte mir das Taxi mit einem jungen Iraker, der ebenfalls aus Istanbul angekommen war. Er lud mich ein, ihn in Kirkuk, seinem Endziel, zu besuchen (leider liegt Kirkuk im arabischen Teil des Iraks und ist daher zu gefährlich) und wollte am Hotel angekommen das ganze Taxi selber bezahlen. Auch überall sonst sind die Menschen sehr nett und helfen mir gerne weiter.


Mein Hotel liegt nur etwa 100 Meter von der Zitadelle im Stadtzentrum entfernt, so dass ich diese gleich am ersten Nachmittag besuchte. Auch die folgenden beiden Tage war ich einmal vormittags und einmal nachmittags dort und bin auf dem gesamten Gelände herumgelaufen.


Innerhalb der Mauern der Zitadelle befinden sich zahlreiche Wohngebäude und eine kleine Moschee.


Das Minarett dieser Moschee.


Im Zentrum der Zitadelle weht eine riesige kurdische Flagge.


Südliches Portal, welches aus der Zitadelle hinausführt.


Feingearbeitete Wandteppiche, die vor der Zitadelle verkauft werden.


Statue des aus Erbil stammdenen Schriftstellers Mubarak bin Ahmad Sharafeddin.


An das südliche Ende der Zitadelle schließt ein großer Platz mit zahlreichen Wasserflächen, Springbrunnen, Brücken und Sitzbänken an.


Uhrturm am Ende dieses Platzes.


Am Sonntag nachmittag waren viele Menschen unterwegs.


Am Abend wird der gesamte Platz beleuchtet.


Ein sehr altes Minarett im Minare Park.


Die Family Mall ist eines von mehreren großen und modernen Einkaufszentren in Erbil.


Wie in zahlreichen weiteren Einkaufszentren Asiens und des nahen Ostens gibt es in der Family Mall einen Eislauffläche.


Das Einkaufszentrum wird von einer riesigen Glaskuppel überdacht.


Die ziemlich große Jalil Khayat-Moschee steht etwas nordöstlich vom Stadtzentrum.


In der ganzen Stadt herrscht absolute Normalität. Nur beim Blick auf die Verkehrsschilder wird klar, in welchem Land man sich befindet.


Süßigkeiten und Nüsse im Souq von Erbil.


Ich habe etwas von diesem knallbunten Süßkram mit ins Hotel genommen. Einige Sachen schmeckten sehr lecker, andere waren viel zu süß. Dazu aß ich ein Fladenbrot, gefüllt mit Fleisch oder Falafel, Pommes Frites, Zwiebeln, Tomaten- und Gurkenwürfeln und gebratenen Auberginenscheiben.

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Amsterdam

April 11th, 2012 — 12:00am

Nach einer dreistündigen Autofahrt verbrachte ich weitere zwei Tage in Amsterdam. Auch hier war das Wetter durchwachsen aber am zweiten Tag schien die Sonne und es wurde angenehm warm.


Coffee-Shops sind über die ganze Stadt verteilt.


Das Rotlichtviertel war in der Nähe meines Hotels.


Im Rotlichtviertel gibt es auch ein Sexmuseum mit höchst interessanten Exponaten.


Zahlreiche Kanäle, hier Grachten genannt, fließen durch die Stadt.


Moderne Kunst…


…und Graffitis.


Eines der schönsten Erlebnisse ist eine Bootsfahrt auf den Kanälen. Diese hier dauerte etwa eineinhalb Stunden.


Entlang der Kanäle “parken” hunderte von Hausbooten.

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Brüssel

April 8th, 2012 — 12:00am

Ich war mal wieder unterwegs. Habe eine Woche Urlaub genommen und bin Richtung Norden gefahren. Nach einem (sehr) kurzen Abstecher nach Luxemburg ging es weiter nach Brüssel, wo ich zwei Tage verweilte. Das Wetter war bescheiden, aber immehin kam am zweiten Tag die Sonne für ein paar Stunden zum Vorschein.


Das Highlight Brüssels ist mit Sicherheit der Grand-Place. Dieser im Zentrum der Stadt liegende Platz ist von zahlreichen alten, sehr schön verzierten, Gebäuden umgeben.


“Tim und Struppi” (im Original “Les Aventures de Tintin”) stammt von einem Belgier. Daher sind mehrere Gebäude in Brüssel mit Bildern dieses Comics bemalt.


Ein weiteres Wahrzeichen von Brüssel ist die kleine Statue des “Manneken Pis”.


Der kleine pinkelnde Junge erhält gelegentlich ein Kostüm verpasst.


Er ist aber auch in Form kleiner Nachbildungen aus Schokolade in den Süßwarengeschäften Brüssels erhältlich.


Kulinarisch war Brüssel für mich eine sehr leckere aber auch ungesunde Erfahrung. Neben Pommes Frites, die ich verschlang, und für welche Belgien bekannt ist, gibt es sehr viele Süßwarengeschäfte. Insbesondere belgische Pralinen sind weltweit bekannt.


Auch belgische Waffeln schmecken sehr lecker und werden z.B. mit einem Berg von Erdbeeren, Schlagsahne und Schokoladensauce bereichert.


Das Atomium wurde zur Weltausstellung von 1958 errichtet.

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Mauritius

December 3rd, 2011 — 12:00am

Die letzten 3 Urlaubstage verbrachte ich auf Mauritius. Vermutlich im Gegensatz zu den meisten Urlaubern wollte ich nicht nur in einem Edelhotel nächtigen und am Strand liegen sondern auch Land und Leute kennenlernen. Deshalb mietete ich bei Sixt einen Wagen und legte insgesamt ca. 500km auf der Insel zurück.


Der erste Tag führe mich zunächst in die Hauptstadt, Port Louis, und anschließend in den Nordteil der Insel. Leider konnte ich Port Louis nur sehr wenig Liebe entgegenbringen. Der Straßenverkehr ist chaotisch, Verkehrsstaus sind häufig und das Autofahren in diesem Straßengewirr setzt eine massochistische Neigung voraus. Auf dem Foto ein modernes Hochhaus der State Bank.


Im Vordergrund ein altes koloniales Gebäude, hinter ihm ein modernes Hochhaus.


Zahlreiche Gebäude in Port Louis stammen noch aus der Kolonialzeit…


…und sind häufig in einem desolaten Zustand.


Straßenstand mit einem schön gefärbten Hintergrund.


Nachdem ich Port Louis wieder verließ, ging es weiter in den kleinen Ort Pamplemousses, in welchem der Sir Seewoosagur Ramgoolam Botanische Garten liegt.


Dieser gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Insel und beherbergt in einer schönen Umgebung unterschiedlichste Blumen-, Busch, Baum- und Palmenarten.


Auf der Weiterfahrt stieß ich auf einen neu errichteten indischen Tempel. Dieser wurde erst einige Tage nach meinem Besuch eröffnet.


Ich bin ein großer Fan indischer Tempel. Die Menschen, die Gerüche und Geräusche und vor allem die grellen Farben faszinieren mich.


Auf dem weiteren Weg kam ich in Cap Malheureux an, wo eine kleine weiße Kapelle direket am Meer erbaut wurde.


Vor der Kapelle steht ein Flammenbaum. Diese Bäume stammen ursprünglich von Madagaskar und sind ein häufiges Bild auf Mauritius.


Am zweiten Tag befuhr ich den Südteil von Mauritius. Zunächst ging es zum Grand Bassin (Ganga Talao), einem für die Hindus der Insel heiligen Ort. Begrüßt wurde ich von einer ca. 30 Meter hohen Statue von Shiva…


…und von sehr dichtem Nebel, der mir kaum einen Blick auf den heiligen See ermöglichte.


Der Nebel löste sich langsam auf und ich sah diese Shiva-Statue am Wasser.


Auf der Weiterfahrt sah ich zahlreiche Zuckerrohrplantagen. Zuckerrohr wird auf 90% der landwirtschaftlich genutzen Fläche angebaut.


Auch eine Kaffeeplantage lag auf meinem Weg.


An der Südküste, bei Baie du Cap, ist die Straße sehr kurvenreich.


Zwei Fotos von den Stränden entlang der Südküste.


Roter Spatz an einem Rastplatz.


In der Nähe des Dörfchens Chamarel befindet sich dieser Wasserfall mit einer Höhe von 83m.


Coloured Earth in der Nähe des Chamarel Wasserfalls. Meiner Meinung nach ist das das touristische Highlight der Insel. Die hügelige Erde weist unterschiedlichste Farbtöne auf, von Schwarz über Braun bis Violett, Rot und Ocker.


In der Nähe der farbigen Erde befindet sich ein Gehege mit mehreren Riesenschildkröten.


Blick von einer Aussichtsplattform in den Black River Gorge.

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