Seafood und Taschenlampen

July 8th, 2006 — 12:00am

Tut mir leid, dass ich meine Erlebnisse nicht mit meinen hervorragenden Fotos belegen kann. Bin zur Zeit einfach zu faul, meinen Fotoapparat mitzunehmen, ausserdem gibt es hier nicht viel zum Fotografieren.

Heute hatte ich ein sehr gutes Abendessen auf dem Nachtmarkt in der Naehe meines Hotels. 3 Spiesse gebratenes Hammelfleisch, 1 Spiess mit gebratenem Tintenfisch, eine Auster, eine Portion gemischte Muscheln (Miesmuscheln und Jakobsmuscheln) und zwei Dinger, die genau so aussahen wie Hummer, aber deutlich kleiner waren (Wie heissen die? Auf chinesisch heissen sie xiao longxia, also kleine Hummer. Hm, wenn ich es so ueberdenke waren es vielleicht tatsaechlich kleine Hummer). Alles zusammen fuer 1,50 Euro, das ist sogar hier ein Schnaeppchen. Im normalen Seafood-Restaurant kostet eine Portion Muscheln, Krebse oder aehnliches Getier 3-4 Euro.

Achja, dann habe ich mich heute noch mit einer LED-Taschenlampe geblendet als ich schauen wollte, wie hell sie leuchtet. Die Dinger sind ein paar Zentimeter lang und haben 7 sehr helle LEDs. Sehe immer noch 7 weisse Punkte, wenn ich die Augen schliesse ;-)

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Bald geht es wieder weiter

July 7th, 2006 — 12:00am

Habe heute ein Flugticket fuer die Weiterreise gekauft. Am 10.07 nachmittags fliege ich mit Air China nach Peking, wo ich fuer unbestimmte Zeit (ein paar Tage bis ein paar Wochen) bleiben werde.
Heute war ich wieder im “Underground”-Shoppingcenter. Habe dort innerhalb von einigen Stunden zwei T-Shirts gekauft… Bin uebergluecklich.

Ausserdem arbeite ich gerade an weiteren Reiseplaenen fuer die Zukunft.

Plan #1: Flug nach Pakistan (Lahore), anschliessende in zwei Wochen Ueberlandfahrt durch Pakistan an die chinesische Grenze, danach zwei Wochen die Xinjiang Provinz in China ansehen, anschliessend mit dem Zug nach Peking, von dort aus zurueck nach Hause.

Plan #2: Flug nach Indien (Neu Delhi), anschliessend Reise nach Nepal und durch Nepal nach Tibet bis Lhasa. Von Lhasa mit der neuen Eisenbahnverbindung nach Peking, Rueckflug aus Peking.

Reisedauer: Jeweils ca. 4-6 Wochen.

Wer mitkommen moechte, bitte email an mich ;-)

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Fussball-WM 2006

July 4th, 2006 — 12:00am

Es wird jetzt langsam spannend. Fuer das Halbfinalspiel gegen Italien habe ich drei Optionen:

1. Morgen frueh gehe ich ins Internetcafe und schaue nach, ob wir gewonnen haben.

2.Morgen im Laufe des Tages schaue ich mir eine Wiederholung des Spieles an.

3. Ich stelle meinen Wecker auf 2:50 nachts, trinke eine Tasse starken Kaffee und schaue mir das Spiel life an.

Welche Option ich waehle, werde ich erst in ein paar Stunden vor dem Schlafengehen entscheiden…

Nachtrag:
Habe mich fuer eine modifizierte Option 3 entschieden. Hab von 21:30 bis 02:50 geschlafen, danach beim Spiel die Minuten 0-30, 75-90 und die zweite Verlaengerung angesehen. In den restlichen Zeiten schlief ich. Schade dass Deutschland verloren hat. In meinen Augen war es ein Spiel zweier sehr guter Mannschaften und zum Ende hatten die Italiener eben mehr Glueck als die Deutschen. Das zweite Tor direkt nach dem ersten haette aber nicht sein muessen!

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Einkaufen in China – der pure Stress

July 3rd, 2006 — 12:00am

Bin seit vorgestern in Dalian. Die Zugfahrt hierher war ereignislos: In meinem Abteil war wie immer ein aelteres chinesisches Ehepaar und der Mann schnarchte wie immer die ganze Nacht ununterbrochen.
In Dalian hab ich ein Apartment im 15. Stock. Im Schlafzimmer ist ein riesiges Panoramafenster von welchem ich Aussicht auf mehrere Wolkenkratzer habe. Sieht abends besonders gut aus.

Aber jetzt zum eigentlichen Thema: Einkaufen ist hier der pure Stress. Dalian ist im Grunde ein einziges riesiges Einkaufszentrum. Mein Hotel ist von Geschaeften umgeben. Es ist sogar moeglich, unterirdisch durch ein riesiges Einkaufszentrum zum 800 Meter entfernten Bahnhof zu gehen. Jeder der meinen Orientierungssinn kennt wird mir glauben, dass ich mich dort vorgestern verirrt habe und erst nach 1 Stunde wieder ans Sonnenlicht gelangte.

Das eigentliche Problem, welches sich auf ganz China ausweiten laesst, ist aber das Verkaeufer-Kaeufer Verhaeltnis.

Die Situation in Deutschland: Ich bin im Mediamarkt und moechte irgendwas kaufen. Ein Verkaeufer in der gesamten Abteilung wird von 10 Kunden umringt. Ich bin kurz davor, ihm 20 Euro in die Hand zu druecken, damit er mich endlich bedient…

Die Situation in China: Ein leeres Kaufhaus, in jeder Abteilung stehen mehrere Verkaueferinnen, deren Blicke gelangweilt durch die Gegend schweifen. Sehen sie einen potentiellen Kunden, wird ihr Jagtinstinkt geweckt. Jeder Kunde wird mit einem lauten “Huanying guanglin” (Herzlich Willkommen) begruesst. Sobald der Kunde irgendetwas laenger als 1 Sekunde betrachtet reisst es die Verkaeuferin vom Buegel und zeigt es ihm, preist die Qualitaet und den guenstigen Preis. Ich mag es nicht. Mich stoert es, wenn staendig eine Verkaeuferin einen Meter hinter oder neben mir steht und mir ueberall im Geschaeft hinterherlaeuft. Besonders stoert es, wenn ich Unterhosen kaufen moechte und zwei Verkaueferinnen links und rechts von mir jede meiner Bewegungen beobachten. Bin dann kurz davor, ihnen 20 Euro in die Hand zu druecken, damit sie mich endlich in Ruhe lassen…

Ein weiters Problem hier ist meine Koerpergroesse. Wollte gestern ein T-Shirt kaufen. Groesse X konnte ich nicht mal mit Gewalt ueber den Brustkorb ziehen. Groesse XL konnte ich anziehen aber dann nicht mehr atmen. XXL konnte ich anziehen, konnte darin atmen, aber es war ziemlich eng und sah ueberhaupt nicht gut aus. Die Verkaueferin fing daraufhin an zu erzaehlen, wie gut ich darin aussehe, und dass ich es auf jedenfall kaufen solle…

Naja, heute ist es mir zum Glueck gelungen, zwei Hosen zu kaufen. Sie passen sogar sowohl in der Breite als auch in der Laenge! *g*

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Siberian Tiger Park

June 29th, 2006 — 12:00am

Heute morgens war ich im Siberian Tiger Park, ungefaehr 15km noerdlich von Harbin. Der sibirische Tiger ist die groesste aller Katzenarten und uebertrifft in der Koerperlaenge (bis zu 290cm) und dem Gewicht (bis zu 320kg) sogar den Loewen.
Der sibirische Tiger ist eine der am meisten bedrohten Tierarten, im nordosten Chinas leben heute noch 300 Exemplare, von denen nur ungefaehr 30 Katzen in freier Wildbahn vorkommen. Der Siberian Tiger Park dient zum Schutz und zur Aufzucht dieser Tiere, damit sie zu einem spaeteren Zeitpunkt ausgesetzt werden koennen. Weitere Tiere kommen im zu China angrenzenden Gebiet Russlands, sowie in Nordkorea vor.


Der Park verbreitet ein sehr intensives “Jurassic Park”-Gefuehl. Ueber eine Sicherheitsschleuse gelangt man in den Park, der aus mehreren Grossgehegen besteht. Die Gehege sind durch Eisentore voneinander getrennt und von hohen Zeunen und Stacheldraht umgeben. An den mit Schutzgittern umgebenen Fahrzeugen sind Klappen angebracht, durch welche die Tiger mit Huehnern und anderen Fleischstuecken gefuettert werden koennen (hm, wie sollen die Tiere dadurch auf die freie Wildbahn vorbereitet werden?).


Waehrend der halbstuendigen Rundfahrt durch die Gehege kommt man den Tigern sehr nah. Ihre Groesse ist wirklich beeindruckend. In ihrer Lieblingsaktivitaet unterscheiden sie sich aber nicht besonders von den Pandabaeren. Die meisten Tiere schlafen und lassen sich nicht durch die Besucher stoeren.

Anschliessend kann man entlang durch Eisengitter geschuetzter Gaenge spazierengehen und weitere Tiere aus der Naehe beobachten. Hier werden sogar die chinesischen Senioren aktiv und schlagen ihre Gehstoecke mit voller Kraft an die Metallgitter, damit die Tierchen sich ein bischen bewegen.

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Hoteltelefon

June 28th, 2006 — 12:01am

Meistens ziehe ich das Telefon im Hotelzimmer aus dem Stecker, da ich nicht in der Nacht geweckt werden moechte. Hier in China rufen abends “Massage”-Diensleister haeufig alle Zimmer eines Hotels an, um Kunden zu finden.
Habe gestern aber angefangen, die Leute zu verarschen. Macht mehr Spass, als sie zu ignorieren…

Gestriges Telefonat, es klingelt, ich hebe ab:

Ich: Wei? (Hallo?)
sie: Nin hao, xuyao anmo ma? (Hallo, brauchen Sie eine Massage?)
Ich: Wei?
sie: Nin hao, xuyao anmo ma?
Ich: Wei?
sie: …
Ich: Wei?
sie: aaaaaah?
Ich: Wei?
sie: aaaaaah?
Ich: Wei?
sie: Legt auf.

Habe schon Plaene fuer die naechsten Anrufe:

* sie auf tschechisch, deutsch, englisch, franzoesisch oder japanisch vollquatschen
* einfach alles wiederholen, was sie sagt
* fragen, wieviel Geld ich fuer die Massage bekomme
* laut deutsche Volksmusik auf dem Computer vorspielen (ok, das grenzt an Sadismus)
* versuchen, einen Mengenrabatt fuer 3 Frauen gleichzeitig auszuhandeln
* fragen, ob sie mir eine als Marienkaefer verkleidete Dame, sowie meherere Tuben Zahnpaste, mehrere Glaeser Brombeermarmelade und eine Mausefalle aufs Zimmer schicken kann
* fragen, ob ich eine Abhiyanga Ayurveda-Massage mit sibirischem Fichtenoel und anschliessend ein Ohrenpeeling, sowie eine Nasenhaarentfernung bekommen kann

Wird sicherlich lustig…

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Pimp my Blog

June 28th, 2006 — 12:00am

Die Fotos der Eintraege ab dem 16.05.06 koennen jetzt durch Mausklick vergroessert werden. Anschliessend den Back-Button des Browsers betaetigen um zurueck zum Blog zu kommen.

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Die lange Zeit in Harbin

June 27th, 2006 — 12:00am

Ich bin seit 11 Tagen in Harbin. Das Personal im Hotel kennt mich inzwischen und die Putzfrau sagte mir heute, es geht das Geruecht um, dass ich bald die Stadt verlassen wuerde. Habe tatsaechlich vor 2 Tagen ein Zugticket fuer die Weiterreise gekauft und werde am 30.06 nach Dalian fahren.
Hm, also was gibt es ueber Harbin zu erzaehlen. Nachdem der erste Tag nicht so toll lief, habe ich mich inzwischen eingelebt. Ich habe ein Lieblingsrestaurant, ein Lieblings-DVD-Geschaeft und einen Lieblingsfriseur (aufgrund eines Kommunikationsproblems sehe ich jetzt aus wie ein Kanarienvogel).
Viel mehr ist aber auch nicht passiert… Nachdem ich zu Beginn meiner Reise viel unterwegs war, konzentriere ich mich jetzt etwas mehr auf mein Chinesisch. Sitze jeden Tag stundenlang im Hotel und ackere langweilige Lehrbuecher durch (ich waer jetzt so gerne in Xinjiang oder Tibet oder Pakistan… *seufz*).
Harbin, bzw. die gesamte Heilongjiang Provinz, stand zu Beginn des 20. Jahrhunderts unter einem starken russischen Einfluss. Die russische Grossstadt Vladivostok ist ungefaehr 500km von hier entfernt. Nachdem im Jahr 1896 eine Eisenbahnverbindung zu Russland fertiggestellt wurde, kam es zur Einwanderung russischer Arbeiter und Fluechtlinge. Heute laesst sich das an vielen Gebaeuden europaeischer Bauart, sowie einigen russisch-orthodoxen Kirchen erkennen.


Die bekannteste der russisch-orthodoxen Kirchen in Harbin (Saint Sophia).


Eine kleine, sehr schoene Kirche in der Naehe meines Hotels.


Die Zhongyang Dajie ist die Haupteinkaufsstrasse in Harbin. Die alten, renovierten Gebaeude und die zahlreichen Geschaefte ziehen ebenfalls viele Touristen an.


Drachenverkaeufer entlang des Sunghua Flusses (der Fluss, der aufgrund eines Unfalls in einer Chemiefabrik im November 2005 mehrere Tage lang stark verseucht war).


Pandabaerenbuesche in einem Wohnviertel von Harbin.

Die meisten westlichen Besucher hier sind ebenfalls Russen. Das fuehrt dazu, dass manchmal Touristen auf mich zugekommen und mir etwas auf russisch erzaehlen (worauf ich immer laechele und nicke und anschliessend den einzigen russischen Satz preisgebe den ich kenne: “Ja gavarju po ruski choroscho”, “Ich spreche gut russisch”).

Knappe Zusammenfassung des restlichen Reiseverlaufs: Werde ungefaehr 10 Tage in Dalian bleiben, anschliessend 3 Wochen in Peking sein und die letzten 5 Tage vor dem Abflug in Shanghai verbringen. Bald habt ihr mich wieder ;-)

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Scheisstag

June 17th, 2006 — 12:00am

Bin seit gestern in Haerbin, ungefaehr 3 Zugstunden noerdlich von Changchun. Der heutige Tag war einfach nur zum k…..

1. Beim Fruehstueck im Hotel stellte ich fest, dass das Bueffet nur aus etwa 4 Gerichten und einer Suppe besteht. Ausserdem sind die Tellerchen so klein, dass ich zwei mal soviel Essen wie moeglich aufgestapelt habe, und trozdem nicht satt wurde.

2. Als ich Mittags das Hotel verliess um einkaufen zu gehen, begann es zu regnen.

3. In der kleinen Bank of China-Filiale wurde mir gesagt, dass Traveller Cheques nur in der grossen Bank of China-Filiale gewechselt werden.

3. Es regnete so stark, dass die Hauptstrasse ueberflutet war und mein Taxi die 3km lange Strecke zur grossen Bank of China-Filiale im Schritttempo zuruecklegen musste.

4. Es regnete nicht nur draussen, sondern auch in meinem Taxi. Im Fussraum bildete sich eine Fuetze, da durch mehrere undichte Stellen Wasser ins Auto tropfte.

5. Als ich durchnaesst in der grossen Bank of China-Filiale ankam, wurde mir gesagt, dass am Wochenende keine Traveller Cheques gewechselt werden. Auch Euroscheine werden nicht getauscht. Nur Bargeld in Form von US-Dollars wird akzeptiert. Das fuehrte zu einem kleinen Wutausbruch von meiner Seite, nutze aber nichts (Alex, kommt dir das bekannt vor?).

6. Mein Taxi zum Buchgeschaeft wurde angefahren. Als der Taxifahrer anhielt, wurde das Auto von einem zuruecksetzenden Gelaendewagen gerammt. Der Schaden war so gross, dass sich die Beifahrertuer nicht oeffnen liess und ich ueber den Fahrersitz hinauskrabbeln musste.

7. Im Supermarkt gab der Wachmann erst Ruhe, nachdem mein Rucksack in eine Jeanstasche verpackt und die Tasche mit einem Sicherheitsschloss versiegelt wurde. Danach konnte ich die Tasche mit mir zum Einkaufen nehmen. Dadurch soll wohl verhindert werden, dass ich wieder Joghurt klaue *g*.

8. Falls der Tag weiter geht wie bisher, freue ich mich auf die Salmonellenvergiftung durch den Burger mit Huehnerfleisch, den ich gerade gegessen habe…

Ich hoffe, morgen ist ein schoenerer Tag!

PS: Ueberlege, ob ich meinen Beitrag zur Fussball-WM leisten soll und mir das heutige Spiel Tschechien gegen Ghana ansehe. Das Spiel beginnt aufgrund der Zeitverschiebung erst um Mitternacht. Wahrscheinlich werde ich um diese Zeit schon tief und fest schlafen…

Nachtrag: War irgendwie klar, dass Tschechien verlieren wird…

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Changchun

June 13th, 2006 — 1:00am


Bin seit gestern in Changchun. Der Flug von Peking hierher hat durch ein defektes Triebwerk an Spannung gewonnen. Aufgrund des Defektes hatte der Flug mehr als eine Stunde Verspaetung. Ich hatte natuerlich genau den richtinge Sitzplatz und konnte beobachten, wie die Techniker die Triebwerkshaube oeffneten, im Triebwerk rumhantierten und immer wieder ratlos die Koepfe schuettelten (ok, jetzt uebertreibe ich ein wenig *g*). Der Pilot versuchte zwischendrin mehrmals die Triebwerke zu starten und das Rechte machte dabei etwa die Geraeusche eines Automotors, der nicht anspringen moechte. Offenbar wurde der Defekt zur Zufriedenheit des Piloten behoben und wir mussten nicht das Flugzeug wechseln.
Sightseeing habe ich hier noch nicht gemacht. Heute hat es den ganzen Tag ueber leicht geregnet. In den naechsten Tagen soll das Wetter aber etwas besser sein.
Zum Essen hier: Gemuesegerichte sind haeufig sehr salzig (nicht so toll), zu Fleischgerichten knabbern die Leute manchmal rohe Knoblauchzaehen (garnicht mal so schlecht, und vor allem gesund).
Werde die naechsten Tage bisschen mehr chinesisch lernen, weiss nicht wann ich hier wieder schreibe…

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