December 3rd, 2007 — 12:00am
Nach einer fünfstündigen Fahrt gelangt man von Neu Delhi nach Jaipur. Jaipur wird auch als Pink City bezeichnet, da alle Gebäude der Innenstadt mit der selben rotbraunen Farbe gestrichen sind.

Einige Fotos Fotos aus dem Stadtpalast von Jaipur.





Dieser Mann, vielleicht ein Pilger, saß in der Nähe des Tempels des Sonnengotts.
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November 30th, 2007 — 12:00am
Neu Delhi ist, wie auch andere indische Großstädte, chaotisch, laut und deshalb sehr anstrengend.

Altes Holztor mit Durchgangstür am Humayun Mausoleum.

Die Jami Masjid Moschee in der Altstadt von Neu Delhi.

Im Inneren der Jami Masjid.

Junge am Eingang der Jami Masjid.
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November 29th, 2007 — 12:00am
Agra kann als sehr langer Tagesausflug von Neu Delhi aus besichtigt werden. Die Fahrt dorthin dauert mit dem Schnellzug ca. 2 Stunden, anschließend kann dort ein Taxi für den ganzen Tag gemietet werden.

Fatehpur Sikri liegt ca. 40km von Agra Entfernt und war von 1571 bis 1585 Hauptstadt Indiens




Das Taj Mahal, ein beeindruckendes Mausoleum und eines der Wahrzeichen Indiens.



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November 27th, 2007 — 12:00am
Die ersten drei Tage meines Urlaubs habe ich in den Vereinigten Arabischen Emiraten verbracht.

Ich habe mir für diese Zeit einen Mietwagen geliehen. Da das gewählte Modell nicht verfügbar war, bekam ich ein Upgrade auf diesen Chrysler Geländewagen.

Dieses ist eine Moschee in der Nähe von Dubai.

Eine weitere Moschee auf dem Weg nach Abu Dhabi.

Diese Fotos zeigen die Liwa Oase. Sie befindet sich im Emirat Abu Dhabi und besteht aus kleinen Dörfern, welche sich inmitten einer beeindruckenden Wüstenlandschaft befinden. Ich bin mehrere hundert Kilometer auf gut ausgebauten Autobahnen bis zur saudiarabischen Grenze gefahren. Die Straßen sind beidseitig von hohen Sanddünen umgeben, hin und wieder stehen Kamele am Straßenrand.



Eine der gut ausgebauten Straßen inmitten der Wüste.
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November 27th, 2007 — 12:00am

Am Flughafen Dubai gibt es sehr moderne Toiletten, die unter anderem auch Düsen zum säubern und beheizbare Toilettendeckel haben. Gesteuert werden sie über dieses Bedienpanel, welches selbsterklärend sein dürfte.

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October 1st, 2007 — 12:00am
Zunächst bleibe ich drei Tage in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Anschließend klappere ich in Nordindien die bekanntesten Sehenswürdigkeiten ab. Die Reiseroute geht von Neu Delhi über Jaipur, Bikaner, Jaisalmer und Jodhpur nach Udaipur. Anschließend fahre ich nach Ahmedabad, von wo aus ich zurück fliege.
Die zeitliche Planung hierzu:
25.11.2007 Vereinigte Arabische Emirate
26.11.2007 Vereinigte Arabische Emirate
27.11.2007 Vereinigte Arabische Emirate
28.11.2007 Ankunft in Delhi
29.11.2007 Tagesausflug nach Agra
30.11.2007 Delhi
01.12.2007 Fahrt nach Jaipur
02.12.2007 Jaipur
03.12.2007 Jaipur
04.12.2007 Fahrt nach Bikaner
05.12.2007 Fahrt nach Jaisalmer
06.12.2007 Jaisalmer
07.12.2007 Jaisalmer
08.12.2007 Fahrt nach Jodphur
09.12.2007 Jodhpur
10.12.2007 Fahrt nach Udaipur
11.12.2007 Udaipur
12.12.2007 Udaipur
13.12.2007 Fahrt nach Ahmedabad
14.12.2007 Ahmedabad
15.12.2007 In der Nacht Flug nach Dubai, halber Tag in Dubai, anschließend Rückflug nach München
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April 30th, 2007 — 12:00am
Bin inzwischen auf dem Casablanca Mohamed V Flughafen. Der Urlaub verging leider viel zu schnell, Marokko gefiel mir sehr gut. Am meisten beeindruckt haben mich die Altstädte mit ihren Stadtmauern und die großen Basare. Zum Abschluss noch mehrere Fotos aus Fes, Meknes und Rabat.

Der Königspalast Dar el-Makhzen in Meknes

Ledergerberei in Fes. Zur Gerberei besteht kein Zutritt. Allerdings bieten die Ledergeschäfte um die Gerberei Einsicht von ihren Dachteressen. Beim Gerben von Leder entsteht ein unangenehmer Geruch, so dass Touristen frische Minzblätter zum “Unter-die-Nase-halten” bekommen.

Mauern der Kasbah des Oudaias
Die letzten beiden Tage war ich in Rabat, der Hauptstadt Marokkos. Auch Rabat hat mir sehr gut gefallen. Neben mehreren Sehenswürdigkeiten gibt es vielfältige Einkaufsmöglichkeiten.

Brunnen in der Kasbah des Oudaias

Ebenfalls in der Kasbah des Oudaias. Die meisten Häuser sind zu Teilen blau angestrichen, so dass sich ein sehr schöner Anblick ergibt.

Le tour Hassan. Dieses Minarett wurde vom Sultan Yacoub al-Mansour im Jahre 1195 gebaut und sollte mit 60 Metern das höchste Minarett in der muslimischen Welt werden. Als der Sultan jedoch vier Jahre nach Baubeginn starb, wurden die Bauarbeiten beendet und das Minarett nie fertiggestellt.

Wache vor dem Mausoleum des früheren Königs Mohammed V
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April 27th, 2007 — 12:00am
In der Medina von Meknes habe ich gestern einen aufgespießten Igel gesehen, der gerade mit einem Messer “entstachelt” wurde. So ein stachelloser Igel sieht ziemlich mickrig aus, es ist schwer vorstellbar, dass davon jemand satt werden kann.
Morgen früh fahre ich mit dem Zug nach Rabat. Die Fahrt dauert zweieinhalb Stunden. Werde dort dann zwei Tage bleiben.
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April 25th, 2007 — 12:00am
Gestern bin ich mit dem Zug von Marrakesh nach Meknes gefahren. Das Zugnetz in Marokko ist gut ausgebaut und die Züge fahren relativ pünktlich. Die erste Klasse besteht aus klimatisierten 6er-Abteilen, in der zweiten Klasse sitzen 8 Leute in einem Abteil.
In Meknes habe ich in Bahnhofsnähe sehr schnell ein schönes altes Hotel aus den 1930er Jahren gefunden – das Hotel Majestic. Beeindruckend finde ich die Telefonanalage in der Rezeption des Hotels, die vermutlich genau so alt ist wie das Hotel. Um eine Verbindung zu einem Hotelzimmer herzustellen, wird ein Stecker in den entsprechenden Schlitz eines Steckpults gesteckt. Anschließend wird das Telefonklingeln im Zimmer durch regelmässiges Herunterdrücken eines Hebels erzeugt.

Meknes ist eine sehr schöne, und im Gegensatz zu Fes, welches eine Zugstunde entfernt ist, wenig touristische Stadt. Dennoch gibt es hier einige Sehenswürdigkeiten, von welchen ich mir bisher nur das berühmte Bab el-Mansour anagesehen habe. Das Tor wurde 1732 fertig gestellt und gehört zu den schönsten Toren Marokkos.

Verzierung an einem Brunnen, der sich am Place an-Nejjarine in Fes befindet.

Der Brunnen ist außerdem mit sogenannten Zellij verziert, marokkanischen Mosaiken. Zellij sind überall in Marokko zu finden und zieren viele Brunnen, Tore und Häuserfassaden. Um ein Zellij herzustellen, werden Einzelteile mit einem Hammer und Meisel solange bearbeitet, bis sie die richtige Form haben und mit duzenden oder hunderten weiterer Steine ein komplexes geometrisches Muster ergeben.

Verzierte Tür in Altstad von Fes

Medersa Bou Inania in Fes

In den Medinas von Marokko werden Esel und Maulesel zum Transport von Waren durch die engen Gassen verwendet. Die Besitzer treiben sie mit hoher Geschwindigkeit voran und machen mit Warnrufen auf sich aufmerksam. Ich wurde mehrmals beinahe von diesen Tieren gerammt, konnte im letzten Moment noch ausweichen. Außerdem wurde ich von einem Esel an eine Hauswand gedrückt, als er in einer sehr engen Gasse einem Maulesel ausweichen musste.

Da mir der Zug von Fes zurück nach Meknes vor der Nase weggefahren ist (bin um 16:49 am Bahnhof angekommen, der Zug fuhr um 16:50 und der nächste Zug erst zwei Stunden später) habe ich mich entschlossen, mit einem Sammeltaxi zu fahren. Das sind alte Mercedes E-Klassen aus den 80er Jahren, die losfahren, sobald sie voll sind. Ein Fahrer und sechs Reisende sitzen in so einem Auto – zwei auf dem Beifahrersitz und vier auf dem Rücksitz. Im Auto war es sehr eng aber es war auf jedenfall eine interessante und lustige Erfahrung. Zum Glück dauerte die Fahrt nur eine Stunde.
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April 23rd, 2007 — 12:00am
Ich wohne hier in einem kleinen Hostel in mitten der Altstadt. Es ist nur ungefähr 200 Meter entfernt vom berühmtesten Platz Marokkos – Djemaa el-Fna. Dieser Platz ist voll von Artisten, Tänzern, Schlangenbeschwörern, Wahrsagern, Fruchtständen und natürlich vielen Touristen. Nachmittags werden zahlreiche Essensstände aufgebaut – genau der richtige Platz für mich *g*.

Tänzer am Djemaa el-Fna

Wasserverkäufer am Djemaa el-Fna

Minarett der Koutoubia Moschee, südwestlich des Djemaa el-Fna

Souq in der Altstadt

Storch im Palais El-Badi

Farben in der Altstadt
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