Category: Nepal


Patan

January 8th, 2011 — 12:00am

Am nächsten Tag sah ich mir schließlich Patan an, die dritte Königsstadt im Kathmandutal.


Der Durbar Square in Patan ist in meinen Augen der schönste der drei Durbar Squares.


Die feinen Details der Tempel sind besonders schön herausgearbeitet.


Unmengen aufwendiger Holzschnitzereien verzieren die Tempel.


Dieser Hund lag mit ausgestreckter Zunge an einem der Tempel in der Sonne und ließ sich durch mich und das Klicken meiner Kamera nicht stören.


Öffentlicher Brunnen mit vielen Menschen, die zum Wasserholen anstehen.


Statue im Golden Temple in der nähe des Durbar Squares.

Mittags fuhr ich wieder zurück nach Kathmandu. Die Strecke wird übrigens von zahlreichen Fahrzeugen mit Elektromotoren befahren. Sie bieten Platz für etwa 8 Passagiere und sind während der Fahrt ziemlich leise.

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Bhaktapur

January 6th, 2011 — 12:00am

Auch Bhaktapur gehört zu den drei Königsstädten im Kathmandutal. Ich fuhr morgens mit dem Bus los und kam kurz vor 9:00 in Bhaktapur an.


Dort mache ich mich sofort auf den Weg zum Durbar Squre. Auch dieser ist sehr schön und beherbergt mehrere Tempel. Als ich dort herumlief, war es noch ziemlich kühl und der Platz war ziemlich leer.


Insgesamt lief ich mehrere Stunden in Bhaktapur herum. Dies war einer der größeren Plätze auf meinem Weg.


Ältere Frau beim Spinnen in einem Hinterhof.

Gegen Mittag fuhr ich mit dem Bus wieder zurück nach Kathmandu.

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Kathmandu – Bodnath

January 5th, 2011 — 12:01am

Am frühen Nachmittag ging ich zu Fuß von Pashupatinath zu Bodnath, einem weiteren Tempelkomplex. Die zentrale Stupa von Bodnath sieht der von Swayambhunath ähnlich.


Um die Basis dieser Stupa sind Gebetsmühlen angebracht und die Stupa wird von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang von Gläubigen im Uhrzeigersinn umrundet.


Gebetsflaggen, die über der Stupa im Wind flattern.


Eines der kreisförmig um die Stupa gebauten Gebäude.


Gläubige mit Gebetsketten in der Hand.

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Kathmandu – Pashupatinath

January 5th, 2011 — 12:00am

Am nächsten Morgen fuhr ich mit dem Taxi zu Pashupatinath. Dieser sehr wichtige hinduistische Tempelkomplex liegt in der Nähe von Kathmandu am Bagmati Fluß.


Dort angekommen stieg ich zunächst zur Spitze eines Hügels, auf welchem sich viele kleine Tempel und Stupas befinden.


Morgendliche Körperpflege.


Abbildung eines sehr bekannten Sadhus. Swami Paramahamsa Ram Krishna Das, auch bekannt als Milk Baba, ernährte sich über 25 Jahre ausschließlich von 2 Litern Milch am Tag.


Auch die “Sadhus” von Pashupatinath sprangen auf, als sie mich sahen. Sie wollten fotografiert werden.


Dieser lässt sich seit 23 Jahren seine Haare wachsen…


…und wickelt sie kunstvoll auf dem Kopf zusammen, wenn er gerade nicht für Fotos posiert.


Den zentralen Tempel durfte ich leider nicht betreten…


…konnte aber von Außen die Statue eines riesigen Bullens im Tempelinneren sehen.


Hier eine Übersicht nepalesischer Fluggesellschaften im Schaufenster eines Reisebüros. Einige von Ihnen bedienen nur nationale Ziele, während andere auch ins asiatische Ausland verkehren.

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Kathmandu – Swayambhunath

January 4th, 2011 — 12:00am

Am 04.01.2011 besuchte ich Swayambhunath, auch bekannt als “Monkey Temple”. Er liegt etwa 15 Fußminuten vom Durbar Square entfernt.


Der Tempelkomplex liegt auf einem Hügel, der von dieser gläubigen Buddhistin gerade umrundet wurde. Dabei kniete sie sich hin, setzte die Hände am Boden ab und rutsche dann auf ihnen vorwärts bis in eine liegende Position. Danach stand sie auf, ging drei Schritte und wiederholte diese Bewegung. An den Händen hatte sie Pantoffeln, um sich nicht zu verletzen.


Gebetsmühlen, die entlang des Hügels angebracht sind und von den Gläubigen während ihrer Umrundung gedreht werden.


Eine Kleine Stupa am Fuße des Hügels.


Zwei der zahlreichen am Swayambhunath lebenden Affen. Dieser hier genoss mit geschlossenen Augen seine Entlausung. Als er seine Augen öffnete, gähnte er und sah mich dann zunächst völlig überrascht und anschließend sehr sauer an.


Dies ist die große Stupa in der Mitte des Tempelkomplexes. Ich lief mehrmals um sie herum, um sie aus allen Richtungen zu betrachten und sie hat mich unheimlich begeistert. Alleine dieser Anblick ist die weite Reise nach Nepal wert.


Das Gesicht Buddhas auf der Stupa.


Aus Holz geschnitzte Masken, die überall im Kathmandutal verkauft werden.


Und schließlich habe ich auch nepalesische Süßigkeiten gekauft und ausprobiert. Konnte mich mit dem Geschmack allerdings nicht anfreunden, da sie noch viel süßer als die mir bekannten arabischen Süßigkeiten waren.

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Kathmandu – Durbar Square und Umgebung

January 3rd, 2011 — 12:00am

Am nächsten Tag ging es dann weiter. Die U-Bahn zum Flughafen war kurz vor der Fertigstellung, aber an diesem Tag leider noch nicht in Betrieb. Nach einer mühevollen Taxisuche in Delhi kam ich am Flughafen an, konnte gleich einchecken und mir dann noch etwas den Flughafen ansehen.


Nach Kathmandu flog ich mit Jet Lite, einer Tochter von Jet Airways. Ich hatte mich schon zuvor informiert und hatte einen Fensterplatz auf der linken Seite. Deshalb konnte ich nach einer halben Stunde bis zum Landeanflug in Kathmandu den Gebirgszug des Himalaya im Norden sehen.

Die Einreise/Zollkontrolle verlief schnell und vor dem Flughafengebäude erwartete mich schon ein Taxi, welches mich zu meinem Hotel brachte. Das Hotel Ganesh Himal ist sehr zu empfehlen. Ruhige Lage, 5 Minuten zu Fuß vom Durbar Square entfernt, nettes Personal, gutes Essen und eine riesige Dachterasse.


Nach einer Übernachtung ging ich am nächsten Nachmittag zum Durbar Square. Dieser Platz im Zentrum von Kathmandu ist einer von drei Durbar Squares, die beiden anderen befinden sich in Bhaktapur und Patan. An diesen Orten stehen die alten Königspaläste. Auf ihnen wurden früher Könige gekrönt und heute sind sie sozialer und religiöser Mittelpunkt. Sie weisen eine beeindruckende Ansammlung alter, traditioneller Gebäude, Tempel und Stupas auf.


Insbesonders der hier zu sehende Architekturstil beeindruckte mich. Feinst geschnitzte Holzfenster und Holztüren, die von roten Ziegelsteinen umschlossen sind.


Am Durbar Square wird es nicht langweilig. Man kann hier Stunden verbringen. Die Treppe eines der Tempel hochsteigen, sich hinsetzen und das Leben am Platz beobachten.


Dies ist eine sehr feine Holzschnitzerei einer Göttin.


Ich hatte Sadhus bereits in Indien fotografiert. Ein Sadhu ist ein Asket. Er lebt bescheiden und versucht, durch Meditation den Kreis von Tod und Wiedergeburt zu verlassen, Erleuchtung zu erlangen. Anders die Sadhus, die ich in Kathmandu und später auch in Pashupatinath traf.

Ich lief am Durbar Square entlang. An eine Mauer gelehnt war ein “Sadhu”. Er lächelte, als er mich sah.
Ich ging weiter. Er richtete sich auf, winkte mir zu.
Ich ging weiter. Er rief “Hello!” und grinste.
Ich ging weiter. Er zeigte auf meine Kamera und grinste breiter. “Photo!”.

Alles klar. Ich machte ein paar Fotos, gab ihm Trinkgeld. Er war zufrieden. Ich war zufrieden. Aber ein Sadhu ist er nicht.


Ein kleines Stück weiter wollte auch schon der nächste “Sadhu” fotografiert werden.


Hier nochmals die traditionelle Architektur mit fein geschnitzten Holzfenstern.


Ein buddhistischer Mönch mit ausdruckslosem Gesicht, der auf Spenden wartet.

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