Category: China


Hoteltelefon

June 28th, 2006 — 12:01am

Meistens ziehe ich das Telefon im Hotelzimmer aus dem Stecker, da ich nicht in der Nacht geweckt werden moechte. Hier in China rufen abends “Massage”-Diensleister haeufig alle Zimmer eines Hotels an, um Kunden zu finden.
Habe gestern aber angefangen, die Leute zu verarschen. Macht mehr Spass, als sie zu ignorieren…

Gestriges Telefonat, es klingelt, ich hebe ab:

Ich: Wei? (Hallo?)
sie: Nin hao, xuyao anmo ma? (Hallo, brauchen Sie eine Massage?)
Ich: Wei?
sie: Nin hao, xuyao anmo ma?
Ich: Wei?
sie: …
Ich: Wei?
sie: aaaaaah?
Ich: Wei?
sie: aaaaaah?
Ich: Wei?
sie: Legt auf.

Habe schon Plaene fuer die naechsten Anrufe:

* sie auf tschechisch, deutsch, englisch, franzoesisch oder japanisch vollquatschen
* einfach alles wiederholen, was sie sagt
* fragen, wieviel Geld ich fuer die Massage bekomme
* laut deutsche Volksmusik auf dem Computer vorspielen (ok, das grenzt an Sadismus)
* versuchen, einen Mengenrabatt fuer 3 Frauen gleichzeitig auszuhandeln
* fragen, ob sie mir eine als Marienkaefer verkleidete Dame, sowie meherere Tuben Zahnpaste, mehrere Glaeser Brombeermarmelade und eine Mausefalle aufs Zimmer schicken kann
* fragen, ob ich eine Abhiyanga Ayurveda-Massage mit sibirischem Fichtenoel und anschliessend ein Ohrenpeeling, sowie eine Nasenhaarentfernung bekommen kann

Wird sicherlich lustig…

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Die lange Zeit in Harbin

June 27th, 2006 — 12:00am

Ich bin seit 11 Tagen in Harbin. Das Personal im Hotel kennt mich inzwischen und die Putzfrau sagte mir heute, es geht das Geruecht um, dass ich bald die Stadt verlassen wuerde. Habe tatsaechlich vor 2 Tagen ein Zugticket fuer die Weiterreise gekauft und werde am 30.06 nach Dalian fahren.
Hm, also was gibt es ueber Harbin zu erzaehlen. Nachdem der erste Tag nicht so toll lief, habe ich mich inzwischen eingelebt. Ich habe ein Lieblingsrestaurant, ein Lieblings-DVD-Geschaeft und einen Lieblingsfriseur (aufgrund eines Kommunikationsproblems sehe ich jetzt aus wie ein Kanarienvogel).
Viel mehr ist aber auch nicht passiert… Nachdem ich zu Beginn meiner Reise viel unterwegs war, konzentriere ich mich jetzt etwas mehr auf mein Chinesisch. Sitze jeden Tag stundenlang im Hotel und ackere langweilige Lehrbuecher durch (ich waer jetzt so gerne in Xinjiang oder Tibet oder Pakistan… *seufz*).
Harbin, bzw. die gesamte Heilongjiang Provinz, stand zu Beginn des 20. Jahrhunderts unter einem starken russischen Einfluss. Die russische Grossstadt Vladivostok ist ungefaehr 500km von hier entfernt. Nachdem im Jahr 1896 eine Eisenbahnverbindung zu Russland fertiggestellt wurde, kam es zur Einwanderung russischer Arbeiter und Fluechtlinge. Heute laesst sich das an vielen Gebaeuden europaeischer Bauart, sowie einigen russisch-orthodoxen Kirchen erkennen.


Die bekannteste der russisch-orthodoxen Kirchen in Harbin (Saint Sophia).


Eine kleine, sehr schoene Kirche in der Naehe meines Hotels.


Die Zhongyang Dajie ist die Haupteinkaufsstrasse in Harbin. Die alten, renovierten Gebaeude und die zahlreichen Geschaefte ziehen ebenfalls viele Touristen an.


Drachenverkaeufer entlang des Sunghua Flusses (der Fluss, der aufgrund eines Unfalls in einer Chemiefabrik im November 2005 mehrere Tage lang stark verseucht war).


Pandabaerenbuesche in einem Wohnviertel von Harbin.

Die meisten westlichen Besucher hier sind ebenfalls Russen. Das fuehrt dazu, dass manchmal Touristen auf mich zugekommen und mir etwas auf russisch erzaehlen (worauf ich immer laechele und nicke und anschliessend den einzigen russischen Satz preisgebe den ich kenne: “Ja gavarju po ruski choroscho”, “Ich spreche gut russisch”).

Knappe Zusammenfassung des restlichen Reiseverlaufs: Werde ungefaehr 10 Tage in Dalian bleiben, anschliessend 3 Wochen in Peking sein und die letzten 5 Tage vor dem Abflug in Shanghai verbringen. Bald habt ihr mich wieder ;-)

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Scheisstag

June 17th, 2006 — 12:00am

Bin seit gestern in Haerbin, ungefaehr 3 Zugstunden noerdlich von Changchun. Der heutige Tag war einfach nur zum k…..

1. Beim Fruehstueck im Hotel stellte ich fest, dass das Bueffet nur aus etwa 4 Gerichten und einer Suppe besteht. Ausserdem sind die Tellerchen so klein, dass ich zwei mal soviel Essen wie moeglich aufgestapelt habe, und trozdem nicht satt wurde.

2. Als ich Mittags das Hotel verliess um einkaufen zu gehen, begann es zu regnen.

3. In der kleinen Bank of China-Filiale wurde mir gesagt, dass Traveller Cheques nur in der grossen Bank of China-Filiale gewechselt werden.

3. Es regnete so stark, dass die Hauptstrasse ueberflutet war und mein Taxi die 3km lange Strecke zur grossen Bank of China-Filiale im Schritttempo zuruecklegen musste.

4. Es regnete nicht nur draussen, sondern auch in meinem Taxi. Im Fussraum bildete sich eine Fuetze, da durch mehrere undichte Stellen Wasser ins Auto tropfte.

5. Als ich durchnaesst in der grossen Bank of China-Filiale ankam, wurde mir gesagt, dass am Wochenende keine Traveller Cheques gewechselt werden. Auch Euroscheine werden nicht getauscht. Nur Bargeld in Form von US-Dollars wird akzeptiert. Das fuehrte zu einem kleinen Wutausbruch von meiner Seite, nutze aber nichts (Alex, kommt dir das bekannt vor?).

6. Mein Taxi zum Buchgeschaeft wurde angefahren. Als der Taxifahrer anhielt, wurde das Auto von einem zuruecksetzenden Gelaendewagen gerammt. Der Schaden war so gross, dass sich die Beifahrertuer nicht oeffnen liess und ich ueber den Fahrersitz hinauskrabbeln musste.

7. Im Supermarkt gab der Wachmann erst Ruhe, nachdem mein Rucksack in eine Jeanstasche verpackt und die Tasche mit einem Sicherheitsschloss versiegelt wurde. Danach konnte ich die Tasche mit mir zum Einkaufen nehmen. Dadurch soll wohl verhindert werden, dass ich wieder Joghurt klaue *g*.

8. Falls der Tag weiter geht wie bisher, freue ich mich auf die Salmonellenvergiftung durch den Burger mit Huehnerfleisch, den ich gerade gegessen habe…

Ich hoffe, morgen ist ein schoenerer Tag!

PS: Ueberlege, ob ich meinen Beitrag zur Fussball-WM leisten soll und mir das heutige Spiel Tschechien gegen Ghana ansehe. Das Spiel beginnt aufgrund der Zeitverschiebung erst um Mitternacht. Wahrscheinlich werde ich um diese Zeit schon tief und fest schlafen…

Nachtrag: War irgendwie klar, dass Tschechien verlieren wird…

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Changchun

June 13th, 2006 — 1:00am


Bin seit gestern in Changchun. Der Flug von Peking hierher hat durch ein defektes Triebwerk an Spannung gewonnen. Aufgrund des Defektes hatte der Flug mehr als eine Stunde Verspaetung. Ich hatte natuerlich genau den richtinge Sitzplatz und konnte beobachten, wie die Techniker die Triebwerkshaube oeffneten, im Triebwerk rumhantierten und immer wieder ratlos die Koepfe schuettelten (ok, jetzt uebertreibe ich ein wenig *g*). Der Pilot versuchte zwischendrin mehrmals die Triebwerke zu starten und das Rechte machte dabei etwa die Geraeusche eines Automotors, der nicht anspringen moechte. Offenbar wurde der Defekt zur Zufriedenheit des Piloten behoben und wir mussten nicht das Flugzeug wechseln.
Sightseeing habe ich hier noch nicht gemacht. Heute hat es den ganzen Tag ueber leicht geregnet. In den naechsten Tagen soll das Wetter aber etwas besser sein.
Zum Essen hier: Gemuesegerichte sind haeufig sehr salzig (nicht so toll), zu Fleischgerichten knabbern die Leute manchmal rohe Knoblauchzaehen (garnicht mal so schlecht, und vor allem gesund).
Werde die naechsten Tage bisschen mehr chinesisch lernen, weiss nicht wann ich hier wieder schreibe…

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Chinas Schilderwelt

June 13th, 2006 — 12:00am

In den letzten Wochen habe ich wieder einige interessante Hinweisschilder gefunden.


Ein Schild beim grossen Buddha in Leshan. Die ungefaehre Bedeutung ist “Halten Sie sich an die Anordnungen, achten Sie auf die Sicherheit”.


Schild am Flughafen von Chengdu. Der Sinn des Hinweises ist klar. Die Uebersetzung ist ein typisches Ergebnis von schlechter Uebersetzungs-Software.


Ein (ziemlich sicher absichtlich) lustiges Schild im Wangfujing Stadtteil von Peking. “Da Zhe” in Regel vier bedeutet Discount bzw. Rabatt.


Hinweisschild in einem Kaufhaus in Hongkong. Habe angefangen auszurechnen, welche Kosten auf die Stadt Muenchen zukommen wuerden, wenn solche Hinweisschilder durchgehend an kaputte Rolltreppen im Bereich der U-Bahn- und S-Bahnhoefe gestellt werden.

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Und wieder neue Plaene

June 11th, 2006 — 12:00am

Vergleicht man meine Reise mit den Plaenen vom April, kann man zwei Sachen feststellen:

1. Die Reise hat kaum noch was mit der geplanten Reise gemeinsam.
2. Meine aktuelle Reiseroute sieht aus, wie die von einem besoffenen Vogel. Kreuz und quer durch China mit einigen Schleifen unterwegs.

Morgen fliege ich um 9:30 nach Changchun. Changchun (Langer Fruehling) ist eine Grossstadt mit 2,5 Millionen Einwohnern und liegt ca. 1000 km nordoestlich von Peking. Bleibe dort ein paar Tage, anschliessend werde ich weitere Staedte in Chinas Nordosten besuchen.


Heute hab ich nicht besonders viel gemacht. Habe ein wenig gelernt und war wieder in einem sehr guten chinesischen Restaurant essen. Abends habe ich mir eine DVD angesehen.
So, jetzt gehe ich schlafen. Morgen muss ich um 7 Uhr aufstehen.

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Dieses und Jenes…

June 9th, 2006 — 12:00am

Das Wetter in Shenzhen ist sehr merkwuerdig. Gestern mitten in der Nacht begann ein Gewitter und es blitzte und donnerte ununterbrochen bis zum Morgen. Den ganzen Tag hat es geregnet. Und jetzt am Abend begann wieder ein Gewitter. Gut, dass ich mir hier keine Sehenswuerdigkeiten ansehen muss.

Ich fange an Selbstgespraeche zu fuehren. Sollte wieder etwas unter Leute kommen, und nicht den ganzen Tag alleine im Hotelzimmer sitzen und Vokabeln lernen.

Beim Vokabelnlernen bin ich wieder auf ein lustiges chinesisches Wort gestossen: das Wort fuer Staubsauger. Einige Begriffe werden im chinesischen durch logische, aber irgendwie lustige Begriffe umschrieben.

Staubsauger = staub-atmende Maschine (xichenqi)

Computer = elektronisches Gehirn (diannao)

Wecker = Krachuhr (naozhong)

Morgen fliege ich zurueck nach Peking. Der Flug startet um 9:30, die Flugzeit betraegt ca. 3 Stunden.

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Wieder in China

June 8th, 2006 — 12:00am

Habe heute morgen mein Visum fuer China abgeholt. Sie haben mir 60 Tage gegeben, und das Visum hat 15 Euro gekostet. Ich bin anschliessend mit dem Zug an die chinesische Grenze gefahren und habe dort die Ausreise- und Einreiseformalitaeten erledigt. Anschliessend ging es mit dem Taxi zum Hotel in Shenzhen.

Nachdem ich in Hongkong so guenstig uebernachtet habe, wohne ich hier in einem 4-Sterne Hotel. Die 45 Quadratmeter grosse Suite mit Wohnzimmer, Schlafzimmer, kleiner Kueche, Bad und Balkon kostet 25 Euro pro Nacht. Der Blick vom Balkon im 21. Stockwerk ist auch nicht schlecht…

Gegenueber dem Hotel ist ein riesiger Supermarkt. Hab mich dort mit Lebensmitteln eingedeckt. Etwas Obst, Joghurt und eine Portion Sushi. Die Sushi kosten uebrigens 2 Euro. Allen, die mich jetzt hassen, sei gesagt, dass sie mich jederzeit hier besuchen koennen. NDiiii, man muss halt Praeferenzen setzen, gell… Aber Luxuspapier ist auch eine gute Investition! ;-)

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Hongkong – Positives und Negatives

June 7th, 2006 — 12:00am

Was mir in Hongkong gefallen hat:

* Ich hatte ein sehr guenstiges Zimmer in welchem sogar ein kostenloser Internetzugang vorhanden war.

* Die Besitzer meines Hostels waren aus Nordchina, so dass ich mit ihnen sprechen konnte und sie auch ganz gut verstand.

* Es ist immer wieder ein schoenes Erlebnis, ueber den Nachtmarkt von Hongkong zu laufen. Von CDs, DVDs und Kleidung ueber Laserpointer, LED-Taschenlampen und Kamerastative bis hin zu Vibratoren und Reizwaesche ist alles vorhanden.

* Hongkong hat die schoenste Skyline die ich kenne. Es ist fantastisch, sich mit einem kuehlen Bier in Kowloon ans Ufer zu setzen und die beleuchteten Wolkenkratzer auf Hongkong Island anzusehen.

Was mir in Hongkong nicht gefallen hat:

* Ich habe kein China-Visum fuer 90 Tage bekommen. Stattdessen wurde mir gesagt, ich kann froh sein, wenn sie mir 60 Tage geben. Standard sind nur 30 Tage.

* Das Wetter war sehr anstrengend. Nachdem ich den ganzen Tag bei 30 Grad, hoher Luftfeuchtigkeit und stark verschmutzter Luft herumgelaufen bin, dachte ich, mein Ende naht…

* Es gibt in Hongkong zu viele Menschen. Die Strassen und die U-Bahn sind staendig ueberfuellt. Abends ist es am schlimmsten. Teile von Kowloon haben eine der hoechsten Einwohnerdichten der Welt.

* Die Menschen in Hongkong essen sehr merkwuerdige Sachen. Als Beispiele seien hier nach menschlichen Faekalien riechender Tofu (smelly tofu) und eine breite Palette an verschiedenen Koerperfluessigkeiten unterschiedlicher Tiere genannt.

* Ich verstehe in Hongkong kein Wort, weil alle kantonesisch sprechen.

* Es gibt hier zu viele Europaeer und Amerikaner.

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Angst vor der Konkurrenz?

June 5th, 2006 — 12:00am

E-Mail #1

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MAN HING LUNG HOTEL

Tel : 27220678 & 23118807

Fax : ( 852 ) 23116669

Dear Peter Chihak,

Thank you for your reply with your flight detail. You can pay when you check in our hotel. We are now keeping the room for you.

When you arrive Hong Kong, please use the paid phone or mobile phone call us immediately ( 23118807 or 27220678 ), then we will direct you the easiest way to come to our hotel !

Please do not show or give your booking information to any strangers in the street ! As our hotel is popular, some people always stand in the street will pretend to be our staff and cheat you , and bring you to other place. Please do not follow any of them, even they have our hotel card. They will take the money from you, before you find out that you have been cheated . When you know the truth, they will not return you any money.

Before you check in and pay the money, please make sure you are standing on the 14th floor. There is a very big red sign writing “MAN HING LUNG HOTEL ” is in front our hotel. We accept credit card. We have WIFI ( wirless internet access ) service. There is a computer and a printer can be use to access the broadband internet in front our counter on the 14th floor flat F2 only !

Reminder:

The hotel office is on the 14th FLOOR, FLAT F2 ONLY ! Please take the “ELEVATOR No.5″ to the 14th FLOOR directly, don’t trust any people on the street, they may be mafia and make you trouble ! Do not follow any of them ! Go straight forward to our 14th floor by yourself !

In front our hotel there is a big red sign writing ” MAN HING LUNG HOTEL, 14/F, Flat F2. ” about 2 square meters in size on the 14th FLOOR ! If there is not that means you have gone to a wrong place ! On the way if you have any problem, please feel free to call us at any time !

Kind Regard,

Mr. CHAN (STEVE)

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E-Mail #2

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MAN HING LUNG HOTEL

Tel : 27220678 & 23118807

Fax : ( 852 ) 23116669

Dear Peter Cihak,

Thank you for your reply. You are right, the nearest subway station is Tsim Sha Tsui MTR station. When you reach the Tsim Sha Tsui MTR station, you do not need to come out the station, please wait for us in front of the 7/11 shop inside the station, and use the paid phone call us, we will go to pick you up at once.

We hope to see you soon !

Kind Regards,

Mr. CHAN (STEVE).

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Bin gerade eben in Hongkong angekommen. Vom Flughafen in Shenzhen faehrt ein Bus ueber die Grenze ins Zentrum von Hongkong. Das ganze dauert gute 2 Stunden und kostet 11 Euro.

Hier wohne ich in einem kleinen alten Hostel. Mein Zimmer ist im 14. Stock, sehr klein (mit Bad ca. 4 Quadratmeter), ansonsten aber sauber. Und ich habe hier konsteloses W-Lan Internet! Die Hotelpreise in Hongkong sind ungefaehr 3 mal hoeher als die in China. Mein Hostel kostet 15 Euro, ein vernuenftiges Hotelzimmer bekommt man ab 50 Euro pro Nacht.

Mein Hostel ist in einem riesigen Wohnblock, in welchem ungefaehr 15 weitere guenstige Unterkuenfte vorhanden sind. Verlaesst man die U-Bahn Station stuermen sofort mehrere Schlepper los und preisen ihre Hostels an (“Hello my friend, you wanna have room? Cheap room? Beautiful room???). Hierdurch sind die ewas merkwuerdigen emails zu erklaeren.

Ausserdem gibt es um mein Hostel herum noch zahlreiche “You wanna have copy watch – Rolex, Cartier, Breitling, Rado bla bla bla”- und “You wanna have massage, body massage…”-Inder.

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