Mauritius

Die letzten 3 Urlaubstage verbrachte ich auf Mauritius. Vermutlich im Gegensatz zu den meisten Urlaubern wollte ich nicht nur in einem Edelhotel nächtigen und am Strand liegen sondern auch Land und Leute kennenlernen. Deshalb mietete ich bei Sixt einen Wagen und legte insgesamt ca. 500km auf der Insel zurück.


Der erste Tag führe mich zunächst in die Hauptstadt, Port Louis, und anschließend in den Nordteil der Insel. Leider konnte ich Port Louis nur sehr wenig Liebe entgegenbringen. Der Straßenverkehr ist chaotisch, Verkehrsstaus sind häufig und das Autofahren in diesem Straßengewirr setzt eine massochistische Neigung voraus. Auf dem Foto ein modernes Hochhaus der State Bank.


Im Vordergrund ein altes koloniales Gebäude, hinter ihm ein modernes Hochhaus.


Zahlreiche Gebäude in Port Louis stammen noch aus der Kolonialzeit…


…und sind häufig in einem desolaten Zustand.


Straßenstand mit einem schön gefärbten Hintergrund.


Nachdem ich Port Louis wieder verließ, ging es weiter in den kleinen Ort Pamplemousses, in welchem der Sir Seewoosagur Ramgoolam Botanische Garten liegt.


Dieser gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Insel und beherbergt in einer schönen Umgebung unterschiedlichste Blumen-, Busch, Baum- und Palmenarten.


Auf der Weiterfahrt stieß ich auf einen neu errichteten indischen Tempel. Dieser wurde erst einige Tage nach meinem Besuch eröffnet.


Ich bin ein großer Fan indischer Tempel. Die Menschen, die Gerüche und Geräusche und vor allem die grellen Farben faszinieren mich.


Auf dem weiteren Weg kam ich in Cap Malheureux an, wo eine kleine weiße Kapelle direket am Meer erbaut wurde.


Vor der Kapelle steht ein Flammenbaum. Diese Bäume stammen ursprünglich von Madagaskar und sind ein häufiges Bild auf Mauritius.


Am zweiten Tag befuhr ich den Südteil von Mauritius. Zunächst ging es zum Grand Bassin (Ganga Talao), einem für die Hindus der Insel heiligen Ort. Begrüßt wurde ich von einer ca. 30 Meter hohen Statue von Shiva…


…und von sehr dichtem Nebel, der mir kaum einen Blick auf den heiligen See ermöglichte.


Der Nebel löste sich langsam auf und ich sah diese Shiva-Statue am Wasser.


Auf der Weiterfahrt sah ich zahlreiche Zuckerrohrplantagen. Zuckerrohr wird auf 90% der landwirtschaftlich genutzen Fläche angebaut.


Auch eine Kaffeeplantage lag auf meinem Weg.


An der Südküste, bei Baie du Cap, ist die Straße sehr kurvenreich.


Zwei Fotos von den Stränden entlang der Südküste.


Roter Spatz an einem Rastplatz.


In der Nähe des Dörfchens Chamarel befindet sich dieser Wasserfall mit einer Höhe von 83m.


Coloured Earth in der Nähe des Chamarel Wasserfalls. Meiner Meinung nach ist das das touristische Highlight der Insel. Die hügelige Erde weist unterschiedlichste Farbtöne auf, von Schwarz über Braun bis Violett, Rot und Ocker.


In der Nähe der farbigen Erde befindet sich ein Gehege mit mehreren Riesenschildkröten.


Blick von einer Aussichtsplattform in den Black River Gorge.

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