Lalibela
Am nächsten Morgen ging es dann nach Lalibela, einem kleinen Dorf zwischen Aksum und Addis Abeba. Lalibela ist berühmt für zahlreiche alte Kirchen, die direkt in die Felsen gegraben wurden.

Der Flug dauerte nur etwas eine halbe Stunde und wir flogen wieder einer kleinen Propellermaschine von Ethiopian Airlines.

Vermutlich das einzige Restaurant in Lalibela, welches Pizza Margherita auf der Speisekarte hat. Ich hatte natürlich äthiopisches Essen (Injera).

Kleiner Turm bei der der nördlichen Kirchengruppe.

Priester in einer der Felskirchen in der nördlichen Kirchengruppe.

Priester in einer der Felskirchen in der östlichen Kirchengruppe.

Eines der Highlights in Äthiopien ist der frisch zubereitete Kaffee.

In den kleinen Kaffeebuden sitzt man auf Stühlen oder Höckern, die meistens aus Leder, Fell und oder Holz gemacht sind.

Die frischen Kaffeebohnen werden auf ein Blech gelegt…

…und geröstet, bis sie braun sind und wunderbar riechen.

Anschließend werden sie zerstoßen, mit heißem Wasser übergossen und der Kaffee wird in kleine Tassen abgefüllt.

Dies ist die bekannteste (und meiner Meinung nach auch schönste) Kirche in Lalibela, Bet Giyorgis. Sie steht abseits der beiden Kirchengruppen. Von oben betrachtet hat sie die Form eines Kreuzes.

Hier der Blick nach unten auf die gesamte Kirche.

Eine der Kirchen in der östlichen Kirchengruppe. Sie sieht ein wenig aus wie die in den Felsen gehauenen Gebäude in der Felsenstadt Petra in Jordanien.

Am Nachmittag nahmen wir uns einen Guide und gingen für mehrere Stunden wandern. Auch hier sahen wir wieder die herrliche, ausgedörrte Berglandschaft.

Am frühen Abend suchten wir noch nach einer Möglichkeit, Tej, den äthiopischen Honigwein, zu probieren.

Schließlich fanden wir dieses kleine Restaurant.

In Lalibela kann man viele dieser Tukul genannten traditionellen Rundhäuser sehen.
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