Istanbul

Da mein Flug von Diyarbakir am Sabiha Gökçen-Flughafen Istanbuls aufsetzte, begann das Sightseeing bereits mit der Fahrt zurück ins Stadtzentrum. Mit dem Bus fuhr ich bis zum Stadtviertel Kadıköy am Bosporus. Von dort setzte ich mit einer der zahlreichen Passagierfähren über auf die europäische Seite.

Die Zeit, die mir in Istanbul zur Verfügung stand, war etwas knapp bemessen. Ich konzentrierte mich daher auf die bekanntesten Sehenswürdigkeiten.


Die Sultan-Ahmed-Moschee (auch Blaue Moschee genannt) liegt auf der europäischen Seite Istanbuls und ist heute die größte Moschee der Stadt. Um sie herum sind sechs Minarette angeordnet.


Das Innere der Moschee, insbesondere die hohe zentrale Kuppel, ist sehr beeindruckend.


Die andere, weit über Istanbul hinaus bekannte Moschee, ist die Hagia Sophia. Von Außen wirkt sie unspektakulär…


…aber in ihrem Inneren beeindruckt auch sie.


Insbesondere die riesigen Schilder mit arabischer Kalligraphie, die an vielen Stellen im Inneren angebracht sind, fand ich sehr interessant.


Auf dem Weg zu meinem Hotel lief ich über die Galatabrücke hinüber in nördliche Richtung.


Auf der Brücke stehen Schaaren von Anglern und versuchen ihr Glück. Die Brücke liegt auf der europäischen Seite Istanbuls, im Hintergrund ist aber auch die asiatische Seite zu sehen.


Schließlich sah ich mir am nächsten Tag noch den großen Bazaar an. Hier ist einer der vielen Eingänge zu sehen.


Der Bazaar war farbenfroh, schien mir jedoch etwas “künstlich” zu sein und zu sehr auf europäische Touristen fokusiert. Die syrischen Märkte in Aleppo und Damascus erschienen mir viel authentischer.

Und damit war meine Zeit in Istanbul auch schon wieder um. Ich fuhr zum Flughafen um mein nächstes Reiseziel Seoul (mit kurzem Zwischenstopp in Bangkok) in Agriff zu nehmen.

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