Archive for March 2008


Qingdao

March 28th, 2008 — 12:00am

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Ankunft in Qingdao

March 27th, 2008 — 12:00am

Mein Reisepass gefiel den chinesischen Beamten offenbar nicht. Zwei Engländer wurden schnell abgefertigt, ich hingegen musste 5 Minuten warten und dann zahlreiche Fragen beantworten.
Ich wurde schließlich ins Land gelassen und merkte schnell, dass ich in China bin. Die Taxifahrer verlangen für die 3km lange Strecke zum Hotel 5 Euro (richtiger Preis: 70 Cent). Und mein erstes Essen im Restaurant war zwar günstig, die Hühchenwürfel bestanden allerdings zum größten Teil aus Knochen, Haut, Knorpel und was sonst noch beim Hühnchen um das Fleisch herum existiert. Trotzdem tut es sehr gut, wieder in China zu sein. Ich gehe jetzt noch bisschen spazieren, schaue mich nach einer Fußmassage und einem kühlen Qingdao-Bier um.

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Fähre nach China

March 26th, 2008 — 12:00am

Heute musste ich um 5:30 morgens aufstehen. Da ich mir Sorgen machte, dass ich meinen Bus verpasse, bin ich bereits um 5 Uhr aufgewacht und konnte nicht mehr weiterschlafen. Der Bus verließ Fukuoka um 7:20 und kam um 9 Uhr in Shimonoseki an. Dort ging ich innerhalb von ca. 5 Minuten zu Fuß zum Bootsterminal, wo ich gleich einchecken konnte (meine “Fahrkarte” bekam).


Hier an Bord bin ich in einer Doppelkabine untergebracht. Da das Schiff allerdings nicht voll ausgebucht ist, habe ich die Kabine für mich alleine. Allerdings funktioniert die Klimaanlage nicht, so dass eine Temperatur von über 30 Grad herrscht (die Kabine scheint sich durch den Motorraum aufzuheitzen, draußen ist es nur 15 Grad warm). Da ich allein in der Kabine war, konnte ich nur in meiner Unterhose schlafen, so dass ich die Temperatur aushielt.


Diese Freiheit habe ich gleich ausgenützt um den Inhalt meines Rucksackes auf dem ganzen Bett zu verteilen und meinen Pullover im Waschbecken zu waschen (hängt gerade zum trocknen). Das Schiff ist ziemlich groß. Die Personenkabinen befinden sich auf zwei unterschiedlichen Stockwerken, zusätzlich gibt es einige Automaten mit Getränken und Essen, ein Restaurant, ein kleines Geschäft, einen Fitnessraum und eine Tischtennisplatte. Die Fahrt wird insgesamt 29h dauern (zurückgelegte Strecke von ca. 1000km), ich habe aber genug zum Lesen dabei und meine Kabine hat einen Fernseher. Hier an Bord spricht keiner der Passagiere und niemand vom Personal englisch.


Blick aus dem Schiff auf den Hafen von Shimonoseki

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Fukuoka

March 25th, 2008 — 12:00am

Fukuoka ist eine Stadt mit ca. 1,4 Mio. Einwohnern und liegt auf der japanischen Insel Kyushu.


Japan ist bekannt für seine Schnellzüge, die Shinkansen. Hier ein Foto von einem am Bahnhof Hakata in Fukuoka.


Überall in Japan wird Fisch verkauft. Sushi im Restaurant ist hier übrigens im Durchschnitt günstiger als in Deutschland. Ich habe mich jedes mal für ca. 10 Euro satt gegessen.


Das Baseballstadion in Fukuoka, der “Yahoo! Dome”.


Verkaufsautomaten sind sehr typisch für Japan. An diesen kann vom kalten Tee über heißen Kaffee bis zu Fertigsuppen fast alles gekauft werden.


Ebenfalls typisch und überall zu sehen ist das Plastikessen, welches in den Schaufenstern von Restaurants steht. Es handelt sich dabei um sehr wirklichkeitsnahe Abbildungen des Essens, welches im Restaurant serviert wird.

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Dazaifu

March 24th, 2008 — 12:00am

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Hotel in Japan

March 22nd, 2008 — 12:00am

In Japan gibt es eine Hotelkette, die Fillialen in allen großen Städten hat. Die Kette heißt “Toyoko Inn”, die Hotels sind alle ähnlich aufgebaut, in neuen Gebäuden, kleine Zimmer zu einem unschlagbaren Preis.


Ich habe über das Internet ein Zimmer in Fukuoka gebucht, welches ungefähr 35 Euro kostet. Das Zimmer hat zwar einschließlich Bad nur ca. 6 qm, ist aber sonst sehr schön und vollständig ausgestattet. Vom Föhn über eine Kleiderpresse bis hin zum Luftentfeuchter (oder Luftbefeuchter?) ist alles vorhanden, was der Reisende benötigt.
Auch ein Frühstück ist im Preis inbegriffen. Jeden morgen gibt es Miso-Suppe, warmen Tee oder Kaffee und unterschiedliche Reisbällchen mit Lachs, Seealgen und anderem Inhalt (Onigiri).


Einzig der Spiegel in meinem Zimmer ist sehr tief aufgehängt, so dass ich darin nichts von meinem Gesicht sehen kann.

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