Banteay Srei, Kbal Spean und Banteay Samré
Heute bin ich wieder viel sebler mit dem Mottorrad gefahren. Kann es inzwischen ganz gut würde ich sagen. Mein Fahrer hat nicht mal mehr Angst, hinten zu sitzen und mich fahren zu lassen ;-) Heute sind wir etwas weiter gefahren. Ungefähr 35 km zum Banteay Srei Tempel.
Auf dem Weg dorthin hat es stellenweise geregnet und wir mussten entweder eine Pause machen oder im Regen fahren. Pause heißt, dass wir von der Straße runterfuhren und auf dem offenen Gelände unter dem Haus von einer Familie warteten. Das führte meist dazu, dass alle Familienmitglieder dorthin kamen und mich neugierig anschauten.
Der Bantaey Srei Tempel war sehr schön. Die Steine leuchten in einem hellen braun, wenn die Sonne scheint. Und die Reliefs sind sehr detailiert und in einem sehr gutem Zustand.
Als nächstes fuhren wir auf einer sehr schlechten Straße voller Pfützen zum Kbal Spean. Hierbei handelt es sich um einen eher unspekatulären Fluss, dessen Flussbett aus großen Steinen besteht in die Figuren gehauen wurden. Man geht ungefähr 20 min. bergaufwärts um dort hinzukommen und da ich dort gegen Mittag war war es sehr heiß und anstrengend.
Nach einer erfrischenden Kokosnuss fuhren wir zum Banteay Samré. Ein recht großer Tempel zu dem kaum Touristen kommen. Der Tempel ist an vielen Stellen von grünem Moos bewachsen und viele kleine Pflanzen wachsen zwischen den Steinen. Nachdem ich mir noch kurz den Eingang vom Banteay Kdei Tempel anschaute (hier sind die selben Gesichter wie im Angkor Thom Tempel) fuhren wir zurück zu meinem Hotel.
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