Archive for March 2004


Letzter Tag in Indonesien

March 16th, 2004 — 12:00am

Heute bin ich um 5 Uhr morgens aufgestanden und mit dem Taxi zum alten Hafen von Jakarta gefahren. Zufällig ging das Taximeter kurz vor dem Hafen kaputt aber wir konnten uns auf einen Preis von 2 Euro für die 2 km lange Strecke einigen.

Auf dem Hafengelände lief ich umher und beobachtete, wie die Arbeiter Holz aus den großen Holzsegelbooten entluden.

Das Englisch der Hafenarbeiter war noch schlecheter als der Schnitt in Indonesien, so dass siei mir alle “Hello Miss” hinterherriefen ;-) Das Holz kommt aus Kalimantan und die Arbeiter balanzieren auf dünnen Planken mit dem Holz vom Schiff auf das Hafengelände. Anschließend lief ich ein bisschen durch den Fischmarkt und fuhr dann mit einem “Fahrradtaxi” ins zentrum von Batavia, dem ehemaligen holländischen Viertel.

Dort wollte ich wie im Reiseführer empfohlen ins Cafe Batavia aber ein Stück kuchen dort kostete 4,50 Euro! Ich lief dort noch ein wenig umher und nahm dann ein Taxi zur Monas wo ich nochmals ein paar Fotos machte. Danach ein Taxi zum riesigen Einkaufszentrum Sarinah, wo es sehr viel Handarbeit wie Schnitzereien, Silber, Batik usw. gibt. Außerdem wollte ich mich bisschen ausruhen und bin zum McDonald´s dort gegangen wo ich den 4-fachen Preis vom durchschnittlichen Essen in Java für mein Mittagessen ausgeben musste. Danach fuhr ich zurück zu meinem Guesthouse. Saß dort 2 Stunden auf der Terasse, spielte mit den kleinen Katzen und laß mein Buch. Nachdem meine Wäsche fertig gewaschen war packte ich meine Sachen und fuhr mit dem Flughafenbuß zum Flughafen. Nach einem eineinhalb stündigen Flug war ich zurück in Singapur.

Mein indonesisch ist auf dieser Reise schon ganz gut geworden. Was ich immer wieder sagte war:

“Selamat Siang” = Guten Tag

“Boleh saya mengambil foto anda?” = Kann ich ein Foto von Ihnen machen?

*klick*

“Terimah kasih” = Danke

“Selamat tinggal” = Auf wiedersehen

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Zurück nach Jakarta

March 15th, 2004 — 12:00am

Der heutige Tag war ziemlich ereignislos. Ich bin um pünktlich um 8 Uhr morgens aus Yogya mit dem Zug losgefahren. Auf der 8-stündigen Fahrt gab es wieder einen ununterbrochenen Strom von Bettlern und Verkäufern. Da ich inzwischen wagemutiger geworden bin aß ich auf der Zugfahrt zweimal Ayam Goreng (gebratenes Huhn).

Mit einer halben Stunde verspätung bin ich um 16:30 in Jakarta angekommen und mit einem Tuk Tuk zum Monas (Monument Nasional) gefahren. Dort hab ich ein paar Fotos gemacht und dann bin ich mit einem Tuk Tuk zu einem Hostel gefahren. Ich zahle hier ungefähr 3,50 Euro für ein eher schmutziges Zimmer. Dafür machen die Duschen einen recht guten Eindruck. Morgen ist mein letzter Tag hier und es tut mir leid, dass ich nicht noch eine Woche länger bleiben kann.

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Ein Tag auf dem Dieng Plateau

March 14th, 2004 — 12:00am

Am nächsten Morgen stand ich um halbvier auf und um 4 ging es los. Wie sich zeigte war ich allein mit dem Guide unterwegs. Anscheinend verirrten sich sonst keine Touristen nach Dieng. Der Guide (Ratno) erzählte mir, dass seit den Anschlägen auf Bali und Jakarta die Touristenzahl um über die Hälfte zurück ging. Wir plauderten nett (er sprach gut englisch) und marschierten 5 km zu einem Aussichtspunkt wo ich mir den Sonnenaufgang ansehen konnte.

Die Aussicht war herrlich da in der Umgebung insgesamt 4 Vulkane zu sehen waren.

Nach dem Sonnenaufgang ging es weiter zu den Kratern.

Dort kocht das schlammige Wasser in den Kratern und es steigen Schwäfeldämpfe auf. Es roch nach faulen Eiern. Ausserdem waren überall gelbe Schwäfelablagerungen zu sehen.

Nach den Kratern gingen wir noch zum Lake Warna. Dieser See ist durch den Schwefel schön bunt gefärbt wenn die Sonne scheint. Leider hatte ich aber mit dem Wetter Pech. Der See war nicht ganz so beeindruckend aber die Aussicht von oben immer noch schön. Es flogen dort sehr viele Schwalben rum.

Danach ging es zurück zum Hotel. Ich ruhte mich noch bisschen aus und fuhr dann mit dem Bus zurück nach Yogya.

Auf dem Weg sah ich sehr viele Parteianhänger mit roten Hemden und Flaggen die in dutzenden von großen Lastwagen irgendwo hin fuhren. Dadurch entstand ein furchtbares Verkehrschaos und ich hatte ungefähr 2 Stunden Vespätung. Morgen geht es zurück nach Jakarta.

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Fahrt zum Dieng Plateau

March 13th, 2004 — 12:00am

Gestern Abend hab ich vier Tschechen in meinem Guesthouse getroffen. Habe ein bisschen mit ihnen geplaudert  und bin erst um 11 Uhr ins Bett gekommen. Heute wollte ich mir Gunam  Berapi ansehen aber um 4:30 morgens hörte ich, wie Regen auf das Dach des Guesthouses fällt. Im Moment wird es langsam hell und der Himmel ist sehr dunkel. Der Vulkan hätte sicherlich keinen Sinn. Deswegen werde ich mit dem Bus auf das Dieng-Plateau fahren. Hoffentlich wird das Wetter bis ich dort angekommen bin wieder besser. Ich habe viele Sachen im Guesthouse gelassen weil ich spätestens am Sonntag wieder zurückkomme.

Ich bin um 6:30 morgens losgefahren in Richtung Dieng Plateau. Ich fuhr via Magelan und Wonosobo und musste 3 mal den Bus wechseln. Je weiter ich kam, desto kleiner, älter und schneller wurden die Busse. Busfahren ist definitiv das gefährlichste an Indonesien. Ab Magelan ging es immer bergauf und zwischen Wonosobo und Dieng fing es an zu regnen und wurde neblig. Nach insgesamt 6 Stunden fahrzeit war ich endlich in Dieng (knapp 2100 Meter hoch) angekommen. Dieng ist ein kleines Dorf mit 6000 Einwohnern in den Bergen ohne Internetverbindung und Mobilfunknetz. Also völlig abgeschieden in meinen Augen :-)

Ich nahm dort ein riesiges Zimmer mit einem riesigen Bett und vielen Decken für 4 Euro und machte mich auf Erkundungstour. Das Diengplateau liegt im Krater eines Vulkans und es gibt dort die ältesten buddhistischen Tempel Javas, dampfende Krater und bunte Seen.

Die alten Tempel sah ich mir an, auch sie lohnen sich. Obwohl sie nicht so schön restauriert wurden wie die in Prambanan und Borobudur und das Areal und die Tempel viel kleiner sind.

Danach ging ich zurück ins Hotel und nahm eine Sunrise-Tour für den nächsten Tag. Der Führer kostete 3 Euro für die 5 Stündige Tour.

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Prambanan

March 12th, 2004 — 12:00am

Heute bin ich um 4:30 morgens aufgestanden. Wenn man um 9 Uhr Abends ins Bett geht ist das kein Problem. Ich bin mit dem Bejak (Fahrradrikscha) zum Busbahnhof gefahren und dort hab ich sofort einen Bus zur Prambanan-Ebene bekommen. Die Bussverbindungen hier sind sehr gut. Immer wenn ich an einem Busbahnhof ankomme fährt gerade der Bus los den ich brauch. Ich steig ein und es geht sofort los. Falls ich auf dem Weg umsteigen muss, “schubst” mich jemand aus dem Bus, draußen greift ein anderer nach meinem Arm und zerrt mich zum nächsten Bus ;-) Nach einer halben Stunde Fahrzeit bin ich in Prambanan angekommen und hab dort ein Bejak zum Tempeleingang genommen.

Der Tempel öffnet um 6 Uhr morgens und ich war dort der erste Besucher des Tages. Das ganze Tempelareal gehörte eine halbe Stunde mir ganz alleine. Die Sonne ging langsam auf, es lag noch Tau auf den Wiesen. Erst nach einer halben Stunde kam eine Gruppe von japanischen Frühaufstehern. überhaupt sind die meissten Touristen hier Japaner. Immerhin hab ich damit die Möglichkeit, hier bisschen japanisch zu sprechen.

Der Tempel ist sehr schön. Er ist hinduistisch und ungefähr aus der selben Zeit wie Borobudur (9. Jhd.). Die Anlage besteht aus mehreren Steintürmen, die alle mit Steinreliefs verziert sind. Im Inneren der Türme stehen Statuen der hinduistischen Götter Brahma, Vishnu und Shiva.

Nach ungefähr eineinhalb Stunden bin ich mit dem Bus zurück nach Yogja gefahren und hab von dort aus einen anderen Bus nach Solo genommen. Solo war noch vor Yogyakarta die Hauptstadt Indonesiens. Leider war der Palast schon geschlossen als ich dort ankam. Deswegen mietete ich mir ein Bejak mit Fahrer für 2 Stunden (2 Euro). Dieser fuhr mich in die Altstadt und ich ging ein bisschen zu Fuss durch die alten schmalen Gassen.

Ich war die größte Attraktion dort. Alle Menschen kamen aus den Häusern, schauten mir hinterher, winkten und wollten dass ich sie fotografiere. Die Kinder waren ganz begeistert von mir.

Danach ging ich noch bisschen in einem Markt spazieren wo ich unter anderem einen Topf mit Hühnerköpfen und ähnliche Leckereien sah. Schliesslich fuhr ich mit dem Bus wieder zurück nach Yogyakarta und kaufte schon mal mein Zugticket für den 15.03 zurück nach Jakarta. Zum Glück bekam ich wieder ein Zimmer in dem selben Hotel wie gestern. Für 4 Euro ein schönes sauberes Zimmer und ein Bad mit Dusche. Morgen möchte ich zuerst zu einem Städtchen in der Nähe vom Gunang Merapi fahren und danch zur Dieng-Ebene, die ich mir übermorgen ansehen werde.

Mein bisheriges Fazit über Indonesien: Es ist ein sehr faszinierendes Land. Es gibt wahnsinnig viel zu sehen. Von den Sehenswürdigkeiten her kann es ohne weiteres mit Thailand mithalten. Was mir hier aber nicht gefällt ist die Luft. Die Luft ist wahnsinnig verdreckt. Nach jeder Busfahrt muss ich mir mein Gesicht Waschen oder den Russ aus dem Gesicht wischen. Ausserdem rauchen die Indonesier sehr viel und überall. Im Bus raucht ständig mindestens einer. Das heisst, es gibt hier so gut wie nie frische Luft. Dafür sind die Menschen hier sehr nett. Immer wenn ich im Bus sitze sprechen mich die Menschen an (keine Schlepper). Ist zwar bisschen schwierig weil die meissten kein Wort englisch sprechen aber man kann sich mit Händen und Füssen schon verständigen.

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Borobudur

March 11th, 2004 — 12:00am

Und wieder ist ein Tag in Indonesien vorbei. Langsam finde ich Geschmack an Java. Ich bin heute überraschenderweise nicht durch das Morgengebet geweckt worden. Trotzdem bin ich schon um 5 morgens aufgestanden, damit ich früh zum Tempel Borobudur komme. Ich werde jetzt wohl jeden Tag zwischen 4 und 5 morgens aufstehen. Es hat den Vorteil, dass ich früh bei den Tempeln bin und es noch nicht so heiß ist. Leider hab ich gestern kein Handtuch vom Hostel bekommen da der Mitarbeiter vorsichtshalber bei jeder Frage nach einem Handtuch mit dem Kopf schüttelte und immer sagte “No Tower”.

Borobudur ist ein riesiger hinduistischer Tempel aus dem 9. Jhd. nach Christus. Es ist sogar das grösste buddhistische Monument der Welt. Man kann auf mehreren Ebenen im Urzeigersinn um den Chedi laufen und geht damit den buddhist. Weg zur Erleuchtung nach.

Auf der untersten Ebene ist man noch an die Welt gefesselt. In der obersten Ebene landet man im Nirvana. Es gibt dort sehr viele große Steinreliefs und viele Steinstatuen von Buddha und Fabelwesen.

Um den Tempel herum verkaufen Händler alles mögliche von Wasserflaschen bis zu grossen Buddhaköpfen aus Stein. Hab mir dort eine kleine Budhastatue aus Stein für einen Euro gekauft.

Als ich dann noch was Essen ging kam eine Bettlerin und wollte Geld und zeigte dass sie Hunger hat. Ich hab sie daraufhin auf ein Mittagessen eingeladen.

Von Borobudur fuhr ich im halsbrecherischen Tempo mit dem kleinen Bus in 90 min. zurück nach Yogyakarta wo ich in einem anderen Hotel eincheckte. Das Zimmer kostet mich wieder 4 Euro aber es war sauber, hat ein sauberes Bett, eine Toilette und sogar eine Dusche mit kaltem Wasser. Der Sultanspalast war leider schon geschlossen als ich dort ankam. Dafür führte mich ein “Guide” eine halbe Stunde lang durch den Vogelmarkt und den Wassertempel. Auf dem Vogelmarkt wurden sogar Schlangen, Skorpione und kleine Affen (200 Euro) verkauft. Naja, konnte gerade noch wiederstehen mir einen Affen zuzulegen. Hatte dann noch ein Abendessen und stellte fest, dass die Dinger, die ich für Bohnenpaste hielt, in Wirklichkeit Hühnerherzen waren. Danach fuhr ich mit einem Bejak wieder zurück in die Touristengegend.

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Fahrt nach Yogyakarta

March 10th, 2004 — 12:00am

Heute bin ich früh morgens aufgestanden damit ich mit dem günstigeren Zug nach Yogyakarta fahren kann. Der Zug fuhr um 6:00 und ich stellte meinen Wecker auf 4:45. Allerdings musste ich früh morgens feststellen, dass Indonesien tatsächlich das Land mit den meissten Moslems der Welt ist. Pünktlich um 4:30 weckte mich der Muezin mit seinem Singen und hörte erst auf, als mein Wecker anfing zu klingeln. 4:30 scheint hier die normale Gebetszeit zu sein und ich freue mich schon auf die nächsten langen und erholsamen Nächte.
Das Ticket für 7 Euro habe ich ohne Probleme bekommen.


Die Zugfahrt dauerte lange 10 Stunden und ich hatte leider nichts zu lesen dabei. Dafür einen netten Gegenüber mit dem ich hin und wieder bisschen plauderte. Er konnte zwar kein Wort englisch und ich hab ein indonesisches Vokabular von ungefär 10 Wörtern aber die Kommunikation klappte dann doch so einigermassen. Die Zugfahrt ging durch eine endlose Ebene mit Reisfeldern und später durch eine Berglandschaft mit Reisfterassen. Auf dem Weg sah ich Bauern, die ihre Felder mit Büffeln pflügten und viele Menschen mit spitzen Strohhüten, die Reis anpflanzten oder ernteten.


Ausserdem kamen die ganze Zugfahrt über fliegende Händler die ihre Waren anboten. Sie legten das was sie verkaufen wollten vor mich auf den Tisch und kamen später wieder damit ich es mir genau ansehen konnte. Unter anderem wurden verkauft: LCD-Spiele, Taschenlampen, Portmonais, Schmuck, Spielzeug, Aufkleber, Handy-Halter aus Holz, Cowboyhüte, Kochlöffel usw. Dann gab es viele “Künstler”, die Lieder sangen oder auf Gitarren spielten (inkl. einer Transvestiten-Band). Auch viele Bettler liefen vorbei. Und kleine Kinder, die den Boden mit einem Besen fegten oder Duftspray versprühten und Geld dafür verlangten. Ausserdem bestand ein ständiges Angebot an verschiedenem Essen, Süssigkeiten und Getränken. Deswegen war die 10-stündige Fahrt dann doch nicht so langweilig.
In Yogyakarta angekommen bin ich mit einer Fahrradrikscha (Becak) in die Touristengegend gefahren und hab ein Hotelzimmer für 4 Euro genommen.


Ausserdem hab ich wieder Geld getauscht. Jetzt bin ich zum ersten mal im Leben Millionär.


Dafür schlafe ich aber in einem Zimmer, in dessen Bad es keine Dusche gibt. Stattdessen muss ich mich einseifen und dann mit einem Schöpflöffel Wasser über mich giessen. Das ganze heißt hier “Mandi”. Sehr interessant :-)

Ich hab dann noch spät Nachmittags eine kleine Tour durch Yogyakarta gemacht und ständig wollten mich Schlepper in irgendwelche Batikgschäfte bringen. Dazu hab ich aber weder Geld noch Zeit.


Die zwei Haupttransportmöglichkeiten hier sind die Fahrradrikschas, die für 40 Cents überallhin fahren und Pferdekutschen. Morgen möchte ich, falls das Wetter es zulässt, eine der alten Tempelanlagen in der Nähe von Yokyakarta ansehen. 

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Erster Tag in Indonesien

March 9th, 2004 — 12:00am

Ich bin heute pünktlich um 18:05 aus Singapur losgeflogen und der Flug nach Jakarta dauerte ungefähr 1,5 h. In Jakarta angekommen stellte ich fest, dass alles deutlich teuerer geworden ist als im Reiseführer beschrieben. 7 Euro für ein Taxi ins 13 km entfernte Zentrum waren mir dann doch zu viel und ich nahm lieber einen Bus für nur 1 Euro.

Danach gings vom Busbahnhof mit einem Tuktuk in die Jalan Jaksa. Auch die Hotels sind hier deutlich teuerer geworden und ich musste in mehreren Hotels nach den Preisen fragen bis ich eines für unter 10 Euro fand. Immerhin hatte ich ein eigenes Bad und Aircondition.

Danach hatte ich in der Jalan Jaksa ein leckeres Essen (das beste Nasi Goreng das ich in meinem Leben gegessen hab) für nur 80 Cents. Jetzt sitze ich im Internetcafe (1 Euro/Stunde) und schreibe dieses Tagebuch.

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